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Zusatzlogo: Gezeichnetes Kind springt auf farbigen rechteckigen Blöcken.

Regionalkonferenzen im „Kita-Einstieg“

Fünf Frauen sitzen auf einem Podium.Teilnehmende des Podiumsgesprächs in Erfurt (v.r.n.l.): Nina Cvetek, Anke Hofmann-Domke, Britta Loschke, Stefanie Fahrtmann und Annemarie Tschumper.

Seit April 2017 werden überall in Deutschland innovative Angebote gestaltet und verschiedene Wege erprobt, um Familien mit Kindern bei dem Einstieg in die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung zu unterstützen. Nach der ersten Förderlaufzeit wird das Bundesprogramm mit Beginn 2021 für zwei weitere Jahre fortgeführt. Dabei wird es schwerpunktmäßig auch um die Verstetigung von Angeboten und Programmelementen gehen.

Was haben wir bisher erreicht? Was davon hat sich bewährt? Und wie können wir gute Ideen in Regelstrukturen umsetzen? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich die Umsetzenden der Vorhaben, die Koordinierungs- und Netzwerkkräfte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen schon länger beschäftigt. Um die verschiedenen Akteurinnen und Akteure beim Verstetigungsprozess zu unterstützen, fanden im November 2019 und Januar 2020 vier Regionalkonferenzen statt, zu denen auch kommunalpolitische Entscheidungsträgerinnen und -träger eingeladen wurden.

Eine Frau mit einem Stift in der Hand sitzt am Tisch und spricht.Austausch in den Mini-Labs bei der Regionalkonferenz in Köln.

 

Die Veranstaltungen boten Raum und Zeit für wichtigen Austausch. Die geförderten Koordinierungs- und Netzwerkkräfte konnten gemeinsam an Strategien arbeiten und Wege für die konzeptionelle und strukturelle Verankerung von Programmelementen entwickeln. In Werkstätten, Mini-Labs und Podiumsdiskussionen tauschten sie sich mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus. Denn mit Blick auf ein Verstetigungsvorhaben gilt es, vor allem diese zu informieren und zu überzeugen. Eine ausführliche Dokumentation der Regionalkonferenzen ist verfügbar.

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