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Kita-Einstieg - Wissen kompakt

Einführung in die Textsammlung „Wissen kompakt“

Die Arbeitsgruppe „Kita Einstieg“ des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) begleitet das Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ konzeptionell. In diesem Rahmen ist ein digitaler Sammelordner angelegt worden, der Themen und Fragestellungen aufgreift, die für Beteiligte des Bundesprogramms relevant und hilfreich sein können. Er wird von der nifbe-Arbeitsgruppe kontinuierlich erweitert. Der folgende Einführungstext soll helfen, die Idee der Fachtexte zu verdeutlichen.

Kurze Einführung zur Textsammlung (PDF, 237 KB, nicht barrierefrei)

Initiativen, Projekte und Modellprogramme

„MoKi“: Wie kann eine Mobile Kita den ersten Kontakt zum deutschen Bildungssystem „vor der Haustür“ ermöglichen? (Andrea Steinke & Yvonne Bakenecker)
Der Begriff „MoKi“ ist die Abkürzung für Mobile Kita. Verschiedene Konzepte zur Mobilen Kita in unterschiedlichen Städten ermöglichen vielen Familien mit Fluchthintergrund den ersten Kontakt zum deutschen Bildungssystem direkt „vor der Haustür“.
„MoKi“: Wie kann eine Mobile Kita den ersten Kontakt zum deutschen Bildungssystem „vor der Haustür“ ermöglichen? (PDF, 426 KB, nicht barrierefrei)

Wie können Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter mit Angeboten der Familienbildung die Bildungschancen von Kindern erhöhen? (Inga Doll)
Der Beitrag stellt das Bundesprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen" vor. Das Programm zielt darauf ab, durch zertifizierte Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter Eltern bzw. Erziehungsverantwortliche darin zu stärken, Kinder in ihrem Bildungsverlauf bestmöglich zu unterstützen. Bisher wurden rund 10.000 Fachkräfte qualifiziert.
Wie können Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter mit Angeboten der Familienbildung die Bildungschancen von Kindern erhöhen? (PDF, 425 KB, nicht barrierefrei)

„Rucksack KiTa“ – Ein Programm zur Unterstützung der sprachlichen Bildung und Elternbildung in der KiTa (Inga Doll & Britta Kreuzer)
In diesem Beitrag wird das Konzept „Rucksack KiTa“ vorgestellt, welches die sprachliche Bildung und die Elternbildung im Elementarbereich in den Blick nimmt. In Nordrhein-Westfalen existieren bereits über 500 „Rucksack KiTa“-Gruppen; bundesweit sind es ca. 800 Gruppen.
„Rucksack KiTa“ – Ein Programm zur Unterstützung der sprachlichen Bildung und Elternbildung in der KiTa (PDF, 237 KB, nicht barrierefrei)

Wer sind und was machen eigentlich Stadtteilmütter und Stadtteilväter? (Peter Keßel)
Seit 2004 gibt es Stadtteilmütter – vor allem in Großstädten Deutschlands. Was der Grundgedanke des Ursprungs-Projektes ist und welche Aufgaben Stadtteilmütter und mittlerweile auch Stadtteilväter übernehmen, wird in diesem Fachtext skizziert. Dabei werden auch Einblicke in die Arbeit der Stadtteilmütter und -väter gewährt und Erfahrungen aus der Praxis aufgezeigt.
Wer sind und was machen eigentlich Stadtteilmütter und Stadtteilväter? (PDF, 237 KB, nicht barrierefrei)

Kultursensibilität

Wie gestaltet sich Kita-Eingewöhnung aus interkultureller Perspektive? (Bettina Lamm)
Der Kita-Einstieg ist für alle Kinder und ihre Familien fraglos ein bedeutsamer Schritt. Gründe für Verunsicherungen können kulturell jedoch ganz unterschiedlich sein und erfordern eine Reflexion und Anpassung der Eingewöhnungsprozesse.
Wie gestaltet sich Kita-Eingewöhnung aus interkultureller Perspektive? (PDF, 238 KB, nicht barrierefrei)

Wie können Mahlzeiten in der Kindertagesbetreuung kultursensitiv gestaltet werden? (Bettina Lamm)
Was wir essen, welche Hilfsmittel wir dabei verwenden und wie Essenssituationen gestaltet sind, spiegelt kulturelle Überzeugungen, religiöse Regeln und in der Familie gelebte Esskultur wider. Damit sich alle Kinder in der Kindertagesbetreuung wohlfühlen und gut versorgt werden können, müssen diese Esskulturen bekannt sein und respektiert werden.
Wie können Mahlzeiten in der Kindertagesbetreuung kultursensitiv gestaltet werden? (PDF, 237 KB, nicht barrierefrei)

Umgang mit Teilhabe und Diskriminierung

Wie können pädagogische Fachkräfte eine geschlechtersensible Pädagogik berücksichtigen? (Wilhelmine Berger)
Geschlechtersensible Pädagogik möchte Kinder – jenseits von Geschlechterklischees – in ihrer individuellen Entwicklung fördern. Die Umsetzung in der Praxis setzt eine Selbstreflexion der Fachkräfte und des Bildungsangebots voraus.
Wie können pädagogische Fachkräfte eine geschlechtersensible Pädagogik berücksichtigen? (PDF, 270 KB, nicht barrierefrei)

Was bedeutet armutssensibles Handeln und welche Chancen können sich dadurch eröffnen? (Peter Keßel)
Auch in einem verhältnismäßig reichen Land wie Deutschland existiert Armut und hat Folgen für die betroffenen Familien. Eine gewisse Sensibilität für benachteiligte Lebenslagen und einfache Unterstützungsangebote können den Familien bereits eine Hilfe sein sowie Beteiligung und Bildungschancen ermöglichen, die sonst häufig nicht erreichbar sind.
Was bedeutet armutssensibles Handeln und welche Chancen können sich dadurch eröffnen? (PDF, 428 KB, nicht barrierefrei)

Wie können adultistische Strukturen in der Kindertagesbetreuung erkannt und reflektiert werden? (Andrea Steinke)
Adultismus ist ein noch recht wenig diskutiertes Phänomen der Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen. Wenn pädagogische Fachkräfte, die eigenen adultistischen Diskriminierungserfahrungen aufspüren, können sie die Konsequenzen für ihr professionelles Handeln erkennen und zugunsten weniger ausgeprägter Machtstrukturen verändern.
Wie können adultistische Strukturen in der Kindertagesbetreuung erkannt und reflektiert werden? (PDF, 439 KB, nicht barrierefrei)

Wie kann mit Rassismus und Rechtsextremismus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege umgegangen werden? (Peter Keßel)
Rassistische und rechtsextremistische Äußerungen und Verhaltensweisen dürfen in Kindertageseinrichtungen nicht toleriert werden, da sie beleidigend sind und die Freiheit und Rechte anderer Menschen verletzen. Pädagogische Fachkräfte können damit in Situationen mit Kindern, Eltern und auch im Team konfrontiert werden. In jedem Fall sollte angemessen und klar reagiert werden.
Wie kann mit Rassismus und Rechtsextremismus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege umgegangen werden? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Stereotyp, Vorurteil oder doch schon Diskriminierung? (Anna Dintsioudi)
Im Alltag werden Objekte, Ereignisse, oder auch Menschen oft zu Gruppen zusammengefasst, um mit der Flut an Informationen besser umgehen zu können. Wann solche Kategorisierungen als stereotyp, vorurteilsbehaftet oder sogar diskriminierend gelten, wird in diesem Text erläutert.
Stereotyp, Vorurteil oder doch schon Diskriminierung? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Wie entstehen ungleiche Bildungschancen und was kann man dagegen tun? (Anna Dintsioudi)
Frühkindliche Bildungsinstitutionen haben die Aufgabe, Bildungsgerechtigkeit zu fördern. Diskriminierung im Alltag soll bestmöglich vermieden werden. Wie dies gelingen kann und wo Fallstricke auf dem Weg zu einer bildungsgerechten Kita liegen können, wird hier beleuchtet.
Wie entstehen ungleiche Bildungschancen und was kann man dagegen tun? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Was bedeutet die zunehmende Heterogenität von Familien für die pädagogische Praxis? (Andrea Steinke)
Im diesem Text geht es um die zunehmende Vielfalt an Familienformen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und die Bedeutung dieser Veränderungen für die Praxis.
Was bedeutet die zunehmende Heterogenität von Familien für die pädagogische Praxis? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Aus der Hirnforschung: Wodurch fühlen sich Menschen zugehörig und engagieren sich für andere? (Michaela Kruse-Heine)
Wie Menschen über andere denken und ob sie bereit sind, sich für sie zu engagieren, hat viel damit zu tun, wie Informationen in unserem Gehirn verarbeitet werden. Bei Unbekanntem ist das Gefühl von Fremdheit zunächst als Schutzmechanismus im Menschen angelegt. Im Folgenden wird beschrieben, wie dieser Mechanismus entsteht und überwunden werden kann.
Aus der Hirnforschung: Wodurch fühlen sich Menschen zugehörig und engagieren sich für andere? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Was bedeutet Partizipation von Kindern in der Kindertagesbetreuung? (Andrea Steinke)
Im folgenden Text geht es um die Frage, was Partizipation von Kindern für den pädagogischen Alltag bedeutet. Nach der Klärung von Begriffen werden verschiedene Dimensionen von Partizipation aufgezeigt.
Was bedeutet Partizipation von Kindern in der Kindertagesbetreuung? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

Trauma

Was ist ein seelisches Trauma? (Andrea Steinke)
Der Text gibt einen ersten Einblick in das komplexe Thema „Trauma“. Es werden Definitionen vorgestellt und Hintergründe für Traumatisierung aufgezeigt.
Was ist ein seelisches Trauma? (PDF, 173 KB, nicht barrierefrei)

Welche möglichen Symptome können als Folge von Traumata entstehen? (Andrea Steinke)
In diesem Text werden mögliche Symptome nach Traumatisierung aufgezeigt. Er baut auf dem Text „Was ist ein seelisches Trauma?“ auf. Diese Kenntnisse können dazu anregen, sich fallspezifisch fortzubilden bzw. sich mit spezialisierten Fachkräften zu vernetzen.
Welche möglichen Symptome können als Folge von Traumata entstehen? (PDF, 166 KB, nicht barrierefrei)

Welche traumapädagogischen Ansätze können für die Arbeit mit Kindern in der Praxis hilfreich sein? (Andrea Steinke)
Der Text beschreibt erste Ansätze traumapädagogischen Handelns für Fachkräfte in Kindertagespflege und Kita. Dabei wird der Fokus auf die Begleitung traumatisierter Kinder gelegt und nicht auf die Traumaverarbeitung, die eher im therapeutischen Kontext verortet ist.
Welche traumapädagogischen Ansätze können für die Arbeit mit Kindern in der Praxis hilfreich sein? (PDF, 239 KB, nicht barrierefrei)

Kinderschutz

Wie können pädagogische Fachkräfte das Thema „Kinderschutz“ stetig berücksichtigen? (Andrea Steinke)
Um einen wirksamen Kinderschutz auch im Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ sicherstellen zu können, bedarf es einer stetigen Auseinandersetzung mit den dazugehörigen Themen des präventiven und intervenierenden Kinderschutzes. Dabei geht es neben Informationen und Qualifikationen auch um eine regelmäßige Bewusstmachung und Sensibilisierung der eigenen Haltung.
Wie können pädagogische Fachkräfte das Thema „Kinderschutz“ stetig berücksichtigen? (PDF, 300 KB, nicht barrierefrei)

Wie können pädagogische Fachkräfte Familien in Krisen unterstützen? (Andrea Steinke)
Familiäre Krisen stellen pädagogische Fachkräfte innerhalb des Bundesprogramms „Kita-Einstieg“ vor besondere Herausforderungen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Unterstützung, die individuelle Zugänge zu den Kindern und Familien erforderlich machen.
Wie können pädagogische Fachkräfte Familien in Krisen unterstützen? (PDF, 295 KB, nicht barrierefrei)

Bewegung und Psychomotorik in der pädagogischen Praxis

Wie kann bei Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund der Erwerb der deutschen Sprache ressourcenorientiert unterstützt werden? (Renate Zimmer)
Der Erwerb einer neuen Sprache gelingt umso besser, je mehr dies an bedeutsame Situationen geknüpft ist, je mehr die Sprachlernsituationen in motivierende Kontexte eingebunden sind. Dies gilt insbesondere für Kinder mit Flucht- und Migrationshintergrund. Über Bewegung fällt es ihnen leichter, mit anderen Kindern zu kommunizieren und sich mitzuteilen. So üben sie sich im Spiel im Kontakt mit den anderen und können Erfahrungen von Dazugehörigkeit und Anerkennung machen.
Wie kann bei Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund der Erwerb der deutschen Sprache ressourcenorientiert unterstützt werden? (PDF, 237 KB, nicht barrierefrei)

„Im Prinzip psychomotorisch“ – Wie können Spiel- und Bewegungsangebote mit Kindern beziehungs- und entwicklungsfördernd begleitet werden? (Fiona Martzy & Peter Keßel)
Der Beziehungsaufbau zu den Kindern, aber auch zu den Familien ist die Grundlage für die Arbeit mit ihnen. Über gemeinsame Aktivitäten und Spiel- und Bewegungsangebote, also das gemeinsame freudvolle Handeln und Erleben, ist es möglich, trotz Sprachbarrieren miteinander in Kontakt zu kommen und Vertrauen zueinander aufzubauen. Gut begleitet können Kinder dabei in ihrem Selbstvertrauen gestärkt und darin unterstützt werden, in einer Gruppe von Kindern nachhaltig Anschluss zu finden. Weiterführende Informationen, wie das Selbstkonzept von Kindern gestärkt und traumatische Erfahrungen in psychomotorischen Situationen verarbeitet werden können, sind in zwei weiteren „Wissen kompakt“-Texten nachzulesen.
„Im Prinzip psychomotorisch“ – Wie können Spiel- und Bewegungsangebote mit Kindern beziehungs- und entwicklungsfördernd begleitet werden? (PDF, 430 KB, nicht barrierefrei)

„Das war ich!“ – Was bieten psychomotorische Angebote für den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes von Kindern mit Fluchterfahrung? (Fiona Martzy)
Die Stärke psychomotorischer Angebote ist es, über Bewegung und Spiel in Kontakt zu kommen, Beziehung aufzubauen und sich gemeinsam auf den Weg zu machen.
„Das war ich!“ – Was bieten psychomotorische Angebote für den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes von Kindern mit Fluchterfahrung? (PDF, 424 KB, nicht barrierefrei)

„Das ist mein Haus!“ – Welchen Beitrag können sinnverstehende psychomotorische Angebote in der traumapädagogischen Arbeit leisten? (Fiona Martzy)
Psychomotorik ist nicht gleich Psychomotorik: Es gibt grundlegende Prinzipien und eine gemeinsame Basis (wie im Text „Im Prinzip psychomotorisch“ dargestellt), aber im Laufe der Zeit haben sich, ähnlich wie in der Psychologie und Pädagogik, unterschiedliche theoretische Ansätze entwickelt, die Auswirkungen auf die Herangehensweise in der praktischen Arbeit haben.
„Das ist mein Haus!“ – Welchen Beitrag können sinnverstehende psychomotorische Angebote in der traumapädagogischen Arbeit leisten? (PDF, 522 KB, nicht barrierefrei)

Zusammenarbeit im Team

Welche Potenziale bieten multikulturelle Teams? (Anna Dintsioudi)
Multikulturelle Teams bringen eine Vielfalt an Ressourcen und Kompetenzen mit, die für eine kultursensitive inklusive pädagogische Arbeit von großer Bedeutung sein können. Diese auch gut zu nutzen, stellt Teams manchmal vor Herausforderungen.
Welche Potenziale bieten multikulturelle Teams? (PDF, 354 KB, nicht barrierefrei)

Wie kann Kommunikation im Team gelingen? (Andrea Steinke)
Kommunikation ist ein sehr vielschichtiger Bereich. Alles, was im Team geschieht, ist auch immer eine Form der Kommunikation. Die Teamkommunikation in der pädagogischen Arbeit bedarf der Pflege, der Reflexion und der Weiterentwicklung. Im folgenden Text werden Impulse für eine gelingende Kommunikation im Team aufgezeigt.
Wie kann Kommunikation im Team gelingen? (PDF, 438 KB, nicht barrierefrei)

Wie können pädagogische Fachkräfte einen guten Umgang mit Konflikten entwickeln? (Andrea Steinke)
Pädagogische Fachkräfte werden in der alltäglichen Arbeit mit Kindern und Eltern regelmäßig mit Konflikten konfrontiert. Daher ist es besonders wichtig, dass sie auch einen Fokus auf ihren persönlichen Umgang mit Konflikten und deren Bearbeitung im Team legen.
Wie können pädagogische Fachkräfte einen guten Umgang mit Konflikten entwickeln? (PDF, 354 KB, nicht barrierefrei)

Dürfen mehrsprachige Fachkräfte ihre Sprachressourcen aktiv und systematisch im pädagogischen Alltag einsetzen? (Anna Dintsioudi)
Der Text fokussiert auf Chancen und diskutiert Herausforderungen für den Einsatz vorhandener sprachlicher Ressourcen im pädagogischen Team in der Kindertagesbetreuung. Wer profitiert, wo könnte es Stolpersteine geben?
Dürfen mehrsprachige Fachkräfte ihre Sprachressourcen aktiv und systematisch im pädagogischen Alltag einsetzen? (PDF, 425 KB, nicht barrierefrei)

Zusammenarbeit mit Eltern

Wie können pädagogische Fachkräfte in der Beziehung zu belasteten Familien mit ambivalenten Gefühlen umgehen? (Andrea Steinke)
Eine besondere Herausforderung in der Zusammenarbeit mit belasteten Familien ist, Beziehungen so zu gestalten, dass positive Veränderungen nachhaltig und kontinuierlich möglich sind. Über ein erstes „In-Kontakt-Kommen“ hinaus geht es auch darum, Zugänge und Beziehungen zu erhalten und zu gestalten.
Wie können pädagogische Fachkräfte in der Beziehung zu belasteten Familien mit ambivalenten Gefühlen umgehen? (PDF, 349 KB, nicht barrierefrei)

Was sollte im Umgang mit Eltern mit psychischen Erkrankungen und ihren Kindern beachtet werden? (Peter Keßel)
Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil sind keine Seltenheit. Um betroffene Kindern bestmöglich zu unterstützen und ihnen Bildungsbeteiligung zu ermöglichen, sollten bei der Zusammenarbeit mit den Familien einige Besonderheiten berücksichtigt werden.
Was sollte im Umgang mit Eltern mit psychischen Erkrankungen und ihren Kinder beachtet werden? (PDF, 244 KB, nicht barrierefrei)

Analphabetismus in Deutschland. Was können pädagogische Fachkräfte beachten? (Andrea Steinke)
Der folgende Text gibt einen Überblick über die Formen von Analphabetismus und versucht pädagogische Fachkräfte für einen bewussten Umgang mit diesem Thema zu sensibilisieren. Analphabetismus ist ein noch häufig tabuisiertes und wenig bekanntes Phänomen.
Analphabetismus in Deutschland. Was können pädagogische Fachkräfte beachten? (PDF, 148 KB, nicht barrierefrei)

Wie gelingen der Austausch und die Zusammenarbeit mit Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund? (Bettina Lamm)
Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen pädagogischer Fachkraft und Eltern wird als Grundvoraussetzung für das kindliche Wohl in der pädagogischen Einrichtung gesehen. In der Kooperation mit Familien mit Migrations- oder Fluchthintergrund können unterschiedliche kulturelle Erziehungsvorstellungen, aber auch unterschiedliche kulturelle Kommunikationsgewohnheiten und Beziehungserwartungen besondere Herausforderungen für die Eltern-Fachkraft-Beziehung darstellen.
Wie gelingen der Austausch und die Zusammenarbeit mit Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund? (PDF, 410 KB, nicht barrierefrei)

Parentifizierung - Warum kann es für Kinder problematisch sein, wenn sie vermittelnde Rollen und Aufgaben für die eigene Familie übernehmen? (Peter Keßel)
Immer wieder kommt es vor, dass Kinder für ihre eigene Familie Aufgaben übernehmen oder vermitteln müssen. Neben  sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten oder Analphabetismus der Eltern kann dies auch an gesundheitlichen bzw.  psychischen Einschränkungen der Eltern liegen. Inwieweit das für ein Kind problematisch sein kann und was deshalb in der Zusammenarbeit mit Familien beachtet werden sollte, wird im Text dargestellt.
Parentifizierung - Warum kann es für Kinder problematisch sein, wenn sie vermittelnde Rollen und Aufgaben für die eigene Familie übernehmen? (PDF, 239 KB, nicht barrierefrei)

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