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Meine Stimme für „Kita-Einstieg“

Überall in Deutschland nehmen Menschen am Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brückenbauen in frühe Bildung“ teil: Kinder, Eltern, pädagogische Fachkräfte oder Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner. Alle haben dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt, die sie in der Audiolandkarte des Bundesprogramms „Kita-Einstieg“ teilen.

Weil es Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wichtig ist, dass alle Kinder in Deutschland gut aufwachsen können und den Familien der Weg in die Kindertagesbetreuung geebnet wird, hat auch sie dem „Kita-Einstieg“ ihre Stimme gegeben.

Freuen Sie sich auf Berichte und Gedichte in unterschiedlichen Sprachen, Reime und Lieder aus verschiedenen Kulturen und besondere Erlebnisse und Momente aus dem Bundesprogramm.

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf dieser akustischen Reise durch den „Kita-Einstieg“!

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Standort
  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Anne Hülß - Fachkraft im „Kita-Einstieg“ 

      Christine Mück - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      In einem Gedicht beschreiben die beiden Fachkräfte, wie wichtig das Bundesprogramm für den Landkreis Haßberge ist. Durch „Kita-Einstieg“ erhalten belastete Eltern im Familienzentrum Unterstützung und die Kinder können beim Übergang in die Kita begleitet werden.

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      Anne Hülß: Das Familienzentrum in Haßfurt bietet für belastete Familien Platz, denn Kinder sind der größte Schatz. Christine Mück: Und ist die Not ganz groß zuhause und Eltern brauchen dringend Pause, dann gibt es Zuflucht hier bei uns, wo niemand sich erklären muss. Wir bieten unsere Hilfe an, auf die man sich verlassen kann. Und ist ein Kitaplatz dann frei, heißt es für unsere Kinder dann Goodbye. Anne Hülß: Das Förderprogramm „Kita-Einstieg“ hat uns das alles möglich gemacht. Es wurde dabei an die Kleinsten gedacht.

    • Angelika Kessler - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Besonders motivierend ist für Angelika Kessler, die Entwicklung der Familien zu beobachten, die regelmäßig das Mehrgenerationenhaus Haßfurt besuchen. Nach und nach bringen die Eltern sich selbst mit ihren Fähigkeiten und Stärken in die Gemeinschaft ein.

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      Ich bin Projektmitarbeiterin im Bundesprogramm „Kita-Einstieg‟ und arbeite im Mehrgenerationenhaus Haßfurt. Die positive Entwicklung der Familien, die regelmäßig unser Haus besuchen, zu beobachten, motiviert mich besonders bei meiner Arbeit. Am meisten freue ich mich, wenn Eltern, die anfangs bei niedrigschwelligen Angeboten Hilfe für sich und ihre Kinder gesucht hatten, mit der Zeit anfangen, sich mit ihren Fähigkeiten und Stärken bei uns in der Gemeinschaft einzubringen.

    • Roxana Ibrahim - Elternteil

      Die aus Syrien stammende Mutter ist dankbar dafür, dass sie durch die „Kita-Einstieg“-Angebote im Mehrgenerationenhaus viele Kontakte mit anderen Eltern knüpfen und ihre Deutschkenntnisse verbessert konnte.

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      Hier im Mehrgenerationenhaus habe ich viel Unterstützung bekommen, verschiedenen Menschen getroffen, sodass sich meine Sprache richtig verbessert hat. Meinem Kind hat es auch viel Spaß gemacht, spielen und singen mit anderen Kindern. Die Mitarbeiter hier alle sind sehr nett, speziell Angelika hilf mir immer. Vielen Dank für alles.

    • Nahla Deli - Elternteil

      Nahla Deli erzählt, dass sie durch die „Kita-Einstieg“-Angebote im Familienzentrum neue Kontakte knüpfen, ihr Deutsch verbessern und die deutsche Kultur kennenlernen konnte. Dabei lernt ihre Tochter mit viel Spaß, wie ein Kita-Alltag funktioniert.

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      Durch das Förderprogramm „Kita-Einstieg‟ konnte ich im Familienzentrum neue Kontakte knüpfen und meine Deutschkenntnisse erweitern. Meine Tochter hat hier gelernt, wie Kindergarten funktioniert und hatte immer Spaß beim Spielen mit den anderen Kindern. Die verschiedenen Angebote haben mir dabei geholfen, die deutsche Kultur besser kennenzulernen. Christine und Anne sind immer für mich und meine Familie da.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Heidrun Emmert - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Heidrun Emmert schätzt das Programm auch in Zeiten von Corona sehr, da die Familien auch unter erschwerten Bedingungen nicht aus dem Fokus geraten und Unterstützung erhalten.

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      Ich finde es bemerkenswert, wie die Fachkräfte des Programms auch in diesen für alle herausfordernden Zeiten von Anfang an versucht haben, den Kontakt zu den Familien der Zielgruppe aufrecht zu erhalten. Mit viel Kreativität und Ideenreichtum wurden die Familien weiterhin mit Informationen zur Kindertagesbetreuung und mit kleinen Bildungspäckchen versorgt. Daher freue ich mich auch darüber, dass der „Kita-Einstieg“ für weitere zwei Jahre verlängert wurde.

    • Melissa Willeuthner - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Im Fokus steht ein kleines Gedicht über die Beratung und Begleitung im „Kita-Einstieg“. Dabei verdeutlicht die Fachkraft ihr Selbstverständnis, das sie von ihrer Tätigkeit im Bundesprogramm hat.

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      Im „Kita-Einstieg“ Neuhausen in München begrüße ich und heiße willkommen, höre und rede gut zu, erkenne Wünsche und Sorgen, fülle Lücken, weise auf Hilfen hin und erkläre. Ich begleite und unterstütze Kinder mit ihren Eltern. Das ist meine Aufgabe, das ist mein Verständnis, das ist mein Bemühen in der Kitaplatzsuche, denn, „wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ (Aristoteles).

    • Pia Brandenburg - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft berichtet von den „kleinen Dingen“, die den „Kita-Einstieg“ ausmachen. Verschiedene Sprachen und Kulturen tragen dazu bei, dass Eltern und Kinder voneinander lernen, sich gegenseitig wertzuschätzen und unterstützen.

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      Besonders die kleinen Dinge machen die Arbeit beim „Kita-Einstieg“ aus. Die Erleichterung in den Augen der Eltern, wenn ihr Kind in die Kita gehen kann. Wenn Kinder sich auch ohne die gleiche Sprache verstehen und miteinander lachen. Die neu entstandenen Freundschaften zwischen den Eltern, egal welcher Herkunft sie sind. Und wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen damit sich die Familien wohl fühlen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Stephanie Hummel - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die pädagogische Fachkraft aus dem Familienzentrum am Anger e.V. erzählt von der Bedeutung des Projekts für die Kinder sowie für die Familien.

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      Ich bin Stefanie Hummel und ich leite in Erfurt am Familienzentrum das Kitaprojekt. Mich macht sehr stolz, dass das Projekt Menschen aus allen Ländern zusammenbringt und diejenigen unterstützt, die so wichtig sind: Die Kinder, denn sie sind unsere Zukunft. Und ich habe Freude daran zu sehen, dass Kinder soziale Kontakte knüpfen können, dass Familien sich kennenlernen und dass dabei wunderbare zwischenmenschliche Beziehungen entstehen.

    • Ayam Shehko - Fachkraft im „Kita-Einstieg“ 

      Ayam Shehko stellt sich und ihre Rolle im Bundesprogramm auf Deutsch, Arabisch und Kurdisch vor.

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      Frau Ayam Shehko: Hier ist Frau Ayam Shehko. Ich leite das KiTa-Projekt bei IB – Internationaler Bund – und ich sitze im Zentrum für Integration und Immigration.

      Frau Ayam Shehko übersetzt ins Arabische: مرحبًا، انا السيدة Ayam Sheikhoعمبشتغل بمجال الروضة، عند IB وعم بقعد بمركز الهجرة والأندماج

      Frau Ayam Shehko übersetzt ins Kurdische: Silav ji we re ez Eyam Şêxo me, ez mecalê zarokan dixebitim. Li ba “ IBE International Bonn” dixebitim. Bes cihê rûnimtina min Merkez ul-Hicre û îltimacê cihê istiqbala xelkê dikim.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Anne Müller - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Anna Müller berichtet von Bildungsangeboten, die sie im Rahmen von „Kita-Einstieg“ plant und erzählt von dem wertschätzenden und unterstützenden Umgang der Teilnehmenden miteinander.

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      Mein Name ist Anna, ich bin 35 Jahre alt und Fachkraft bei „Kita-Einstieg“. Und ich finde, diese Arbeit ist einfach was ganz Wundervolles. Die Arbeit mit den Familien, mit den Kindern, die Frauen, die unterschiedlichen Persönlichkeiten und was sie alle mitbringen, wie man miteinander agiert, wertschätzend - auf Augenhöhe. Ja und einfach auch die Freude in den Augen der Familien zu sehen, wenn man gemeinsam etwas unternimmt, die Unterstützung, die die Familien dort auch gegenseitig erfahren können. Das ist einfach was ganz Wundervolles.

    • Ljuljete Pllana - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die gelernte Tagesmutter berichtet über die Chancen und Möglichkeiten, sich in Deutschland im Alter weiterbilden zu können. Als Fachkraft berät und unterstützt sie dahingehend nun die teilnehmenden Eltern im „Kita-Einstieg“.

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      Hallo, ich bin Ljuljete Pllana und bin 43 Jahre alt. Ich bin in dem Projekt Fachkraft und arbeite seit Anfang mit den Familien. Da ich selbst mit Migrationshintergrund bin und Fluchterfahrung selbst habe, bin ich froh, das zurückzugeben, was ich damals selber bekommen habe. Und das Allerschönste ist auch die Dankbarkeit von den Familien zu bekommen für die Unterstützung. Und das Schöne ist, dass man auch selbst über eigene Erfahrungen erzählen kann und vor allem auch, dass man auch mit einem bestimmten Alter auch vieles erreichen kann. Dass ich selbst auch mit 39 meine Tagesmutterausbildung abgeschlossen habe, macht den Frauen auch sehr viel Mut, dass man in Deutschland, egal wie alt man ist, dass man sich weiterbilden kann.

    • Stefanie Rohner - Tagesmutter

      In der „Kinderstube“ betreut die Tagesmutter Stefanie Rohner Kindern mit Fluchterfahrung. Sie berichtet darüber, inwiefern sie vom Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ profitiert.

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      Hallo zusammen. Ich bin eine Tagesmutter aus der Kinderstube. Wir betreuen jeden Tag Kinder aus unterschiedlichen Ländern. Coaching und Schulungen sind unabdingbar und man lernt sehr sehr, sehr viel dazu. Wertvoll ist die praktische Arbeit. Denn jeder kann von jedem lernen und auch wir nehmen viel neues Praktisches mit nach Hause.

    • Amani Tahleh - Elternteil

      Im Haus der Begegnung (HdB) treffen sich wöchentlich Mütter aus Syrien und Togo in der Eltern-Kind-Gruppe. Amani Tahleh berichtet, wie wichtig ihr das Erlernen der deutschen Sprache, das gemeinsame Spielen der Kinder und die Unterstützung durch die Fachkräfte sind.

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      Hallo, hier ist Amani. Ich komme hierher zum „Haus der Begegnung“, weil ich das Projekt sehr nützlich finde. Ich unterhalte mich sehr gerne mit anderen Müttern. Ich hole sehr gute Information ein und ich möchte auch meine Sprache entwickeln und neue Vokabeln kennenlernen und insgesamt meine Sprache verbessern. Und mein Kind spielt auch mit anderen Kindern und das finde ich sehr wirksam für sie.

    • Lydia Füssel - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Bei der Netzwerkarbeit im Landkreis spielt die Stärkung der pädagogischen Fachkräfte durch Vernetzungs- und Qualifizierungsangebote im Rahmen des „Kita-Einstiegs“ eine wichtige Rolle.

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      Ich arbeite bei der Koordinierungs- und Netzwerkstelle beim Tageselternverein Bruchsal. Das Landratsamt Karlsruhe ist Projektträger und durch die zuverlässige Zusammenarbeit ist bei uns eine gute Umsetzung von „Kita-Einstieg“ gelungen. Durch langjährig aufgebaute Strukturen in der Kindertagespflege und soziale Projekte sind wir mit Institutionen wie Wohlfahrtsverbänden, Ämtern, dem Jobcenter Bildungsträgern und vielem gut vernetzt. Das Schönste dabei sind kurze Wege in der Zusammenarbeit und schnelle Absprachen in besonderen Situationen, zum Beispiel während der Pandemie. Wichtig ist auch die Stärkung der Fachkräfte durch Vernetzungs- und Qualifizierungsangebote.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Christiane Schulz - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Christiane Schulz empfindet Freude dabei, für Kinder Brücken in die frühe Bildung bauen zu können.

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      Ich arbeite gern bei „Kita-Einstieg“, weil ich mich hier aktiv und kreativ beim Brückenbau in frühe Bildung beteiligen kann.

    • Tatyana Kunytska - Elternteil

      In dem Audiobeitrag drückt eine Mutter ihre Dankbarkeit dafür aus, dass ihr Sohn die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten zwei Mal wöchentlich in der Vorschulgruppe von „Kita-Einstieg“ weiterzuentwickeln. Hier werden gezielt Kompetenzen gefördert, die für einen gelingenden Übergang in die Grundschule wichtig sind.

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      Das war eine Möglichkeit für uns alle, um etwas Neues kennenzulernen. Unser Sohn Maxim hat sich immer gefreut, „Kita-Einstieg“ zu besuchen. Dort konnte er basteln, malen und verschiedene Hausaufgaben machen. Er hat viel Interessantes entdeckt und neue Freunde gefunden. Vielen Dank für diese sehr schöne Möglichkeit.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Olga Ressel - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Franziska Noltemeier - Elternbegleiterin

      Daria Biller-Holthues - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Die Fachkraft berichtet davon, dass Eltern nicht allein gelassen werden und dankbar für die Unterstützung sind. Der Elternbegleiterin bereitet es viel Freude, Eltern in ihren Kompetenzen zu stärken und die Koordinatorin erzählt, dass ihr die vielfältigen Aufgaben und der direkte Kontakt zu den verschiedenen Akteuren die meiste Freude bereitet.

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      Olga Ressel: Das schönste an dem Projekt für mich als Sozialpädagogin ist zu sehen, dass die Kinder und vor allem die Eltern dankbar und glücklich sind für die Chance, die sie bekommen und dass sie nicht alleingelassen werden.

      Franziska Noltemeier: Als Elternbegleiterin im „Kita-Einstieg“ macht es mir einerseits Freude, eine Vertrauensbasis mit den Eltern aufzubauen und ihnen Unterstützung und Hilfestellung anzubieten und andererseits, sie im Umgang mit ihren Kindern zu begleiten und zu stärken.

      Daria Biller-Holthues: Am meisten Freude bereiten mir als Koordinatorin die vielfältigen Aufgaben, der direkte Kontakt zu den Familien und Kindern und die Zusammenarbeit mit Fachkräften und Bildungseinrichtungen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Maddalena Cavalierie - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Asra und Anisa - Kinder

      Eine Sequenz aus einem Angebot, bei dem die Fachkraft und die Kinder gemeinsam das ABC üben, mit Farben und Buchstabenstempeln spielen und gemeinsam singen.

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      Maddalena Cavalierie: Wenn man einen Satz fertig geschrieben hat, dann kommt ein?

      Anisa: Punkt.

      Maddalena Cavalierie: Genau. Kennt ihr das Lied ABC?

      Asra: Nö.

      Anisa: Ja.

      Maddalena Cavalierie: Doch kennst du.

      Anisa: (singt das Lied ABC)

      Asra: Jetzt kenne ich es.

      Maddalena Cavalierie: Super, toll gemacht.

      Maddalena Cavalierie und Anisa singen gemeinsam: Wir wollen lernen das ABC, wir wollen lernen das ABC.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Sainap Arslan - Elternteil

      Die Mutter berichtet davon, wie der Spielkreis im SOS-Kinderdorf Worpswede den „Kita-Einstieg“ ihrer Tochter erleichtert hat. Neben den Kontakten zu anderen Familien und Kindern, lernte sie auch den Ablauf und die Struktur einer Kita kennen. 

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      Der „Kita-Einstieg“ hat uns sehr viel gebracht. Da es bei uns im Bezirk nicht genügend Kitaplätze gab, konnte meine Tochter ihre ersten Erfahrungen im Spielkreis machen. Sie hat Kontakt zu anderen Kindern aufgenommen und zu anderen Personen. Und sie konnte den Kita-Ablauf kennenlernen. Das alles hat sie in dem Spielkreis gelernt und das hat uns dann den Einstieg in die Kita vereinfacht, das fand ich ganz toll. 

    • Katarzyna Ajaelu - Elternteil

      In dem Beitrag erzählt eine Mutter, warum sie an dem Angebot im „Kita-Einstieg“ teilnimmt.

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      Ich bin mit meinem Sohn hergekommen, damit er Kontakt zu anderen Kindern hat.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Kirstin Hitrez - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Im Familienzentrum findet regelmäßig eine Eltern-Kind-Gruppe statt. Der morgendliche Singkreis ist dabei ein fester Bestandteil, denn er soll die Lust auf den Kindergarten wecken.

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      Im „Kita-Einstieg“-Projekt möchten wir mit dem morgendlichen Singen Lust auf den Kindergarten machen.

    • Tatjana Sibenlist - Elternteil

      Auf Russisch berichtet Tatjana Sibenlist, dass die Kinder durch „Kita-Einstieg“ die Möglichkeit haben, miteinander zu spielen und sich zu begegnen und Eltern sich über Alltagsthemen austauschen können.

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      Здесь встречаются родители и дети. Mы обсаждаем наши ежедневные проблемы, жети в это время поют песни, играют вместе друг с другом. 

      Deutsch Übersetzung: Hier treffen sich Eltern und Kinder. Wir sprechen über unsere Alltagsprobleme, die Kinder singen derweil Lieder und spielen miteinander.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Antje Dittrich - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      In dem Audiobeitrag berichtet eine pädagogische Fachkraft vom Vorteil, dass durch „Kita-Einstieg“ mehrere Träger für die Familien zusammenarbeiten und gemeinsam Angebote durchführen.

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      Das Tolle an dem „Kita-Einstieg“ Programm ist, dass wir in unserem gesamten Flüchtlingsprojekt einen Ort geschaffen haben, an dem mehrere Träger ihre Angebote zusammenkoppeln. Wir haben die Eltern-Kind-Gruppe, die Schwangerschafts- und Sozialberatung und ein großes Frühstück, bei dem die Frauen mit ihren Kindern willkommen sind und dadurch eben einen Türöffner erschaffen für eine angenehme Atmosphäre und eine barrierefreie offene Beratung.

    • Ayishete Amadu - Elternteil

      Die Mutter besucht mit ihren Kindern regelmäßig die Eltern-Kind-Spielgruppe und berichtet auf Englisch von den Angeboten.

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      Every day I used to come to the Eltern-Kind-Spielgruppe with Gloreen. She’s very nice, friendly and we used to make Frühstück with her. After that she play with our kids, she sing with them and she teach us how to play with the kids. Ee learned how to leave our kids to play with other kids so I like it - it’s very nice.

      Deutsche Übersetzung: Jeden Tag komme ich zur Eltern-Kind-Spielgruppe mit Gloreen. Sie ist sehr nett, freundlich und wir machen immer Frühstück mit ihr. Danach spielt sie mit unseren Kindern, sie singt mit ihnen und sie bringt uns bei, mit den Kindern zu spielen. Wir lernten, unsere Kinder dort zu lassen, damit sie mit anderen Kindern spielen können, also das gefällt mir - das ist sehr schön.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Duygu Özbisikletci - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Elternbegleiterin berichtet über die Vielfalt der Herkunftsländer der Frauen, die sich im „Kita-Einstieg“ und dem Elternbildungsprogramm „Rucksackgruppen“ begegnen und gemeinsam auf eine spannende Reise begeben.

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      Aus Russland oder dem Libanon. Aus der Türkei oder dem Irak. Aus Äthiopien oder der Elfenbeinküste. Syrien, Italien, Bosnien, Rumänien oder Jordanien und viel mehr. All die Länder und ihre Kulturen treffen sich mit gemeinsamen Zielen in den Rucksackgruppen und begeben sich mit ihren Kindern auf eine spannende und wertvolle Bildungsreise.

    • Swantje Hoff - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Dibestan Youssef - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Duygu Özbisikletci - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Heike Zabel - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Sabine Perten - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Das Team des Lüneburger „Kita-Einstieg“ begrüßt in mehreren Sprachen und berichtet von den verschiedenen Angeboten in der Hansestadt.

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      Swantje Hoff: Hallo.

      Heike Zabel: Merhaba.

      Duygu Özbisikletci: Merhaba.

      Dibestan Youssef: Rojbaş.

      Alle: Wir sind das Team „Kita-Einstieg“ Lüneburg.

      Duygu Özbisikletci: Unsere Angebote: In mehrsprachigen Telefonsprechstunden beraten wir Familien zur Kita.

      Swantje Hoff: Frauen aus aller Welt treffen sich in fünf Rucksackgruppen und lernen gemeinsam.

      Heike Zabel: Wir bieten an zwei Standorten monatliche Anmeldesprechstunden mit Sprachmittlerinnen an.

      Sabine Perten: Kinder, die auf einen Kitaplatz warten, treffen sich gemeinsam mit ihren Müttern in unserer Spielgruppe.

      Duygu Özbisikletci: In Kitas begleiten wir Familien bei Elterngesprächen.

    • Seham Cheikmans - Elternteil

      Die kurdischsprechende Mutter besucht einen Sprachkurs mit Kinderbetreuung. Zuvor besuchte sie mit ihrer Tochter die Spielgruppe im „Kita-Einstieg“, was maßgeblich dazu beigetragen hat, dass ihre Tochter eine gelungene Eingewöhnung hatte und sich in der Kinderbetreuung wohlfühlt.

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      Seham Cheikmans: Taniya dibêje ew kom gelekî bisûd bûye. Taniya hîn bû telewînan bike. Hîn bû ku bi hevalên xwe bide û bisyîne. A niha ez diçim ... ya giştî. Jê re gelekî bimifa bûye. Ji ber ku ev tecribeya wê ya çûna kursê jê re gelekî baş bû.

      Deutsche Übersetzung: Tanya sagt, diese Gruppe war sehr nützlich. Tanya hat spielen gelernt. Sie lernte, mit ihren Freunden zu kommunizieren. Ich gehe jetzt zum öffentlichen Unterricht. Es war sehr nützlich für sie. Insgesamt war die Erfahrung des Unterrichts sehr gut für sie.

    • Dibestan Youssef - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die arabisch-, kurdisch- und deutschsprechende Elternbegleiterin berichtet darüber, dass sich Eltern freuen und Kinder strahlen, wenn sie in die Kita kommt, um zu übersetzen.

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      Ich bin die Elternbegleiterin im Projekt und die Kinder strahlen und die Eltern freuen sich, wenn ich im Kindergarten bin und übersetze.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Petra Bremke-Metscher - Fachbereichsleitung Frühe Hilfen und Prävention der Stadt Oldenburg

      „Kita-Einstieg“ ermöglicht die gezielte Förderung von bildungsbenachteiligten Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. Dabei kommen der Kooperation und Vernetzung aller Akteurinnen und Akteure eine besondere Bedeutung zu.

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      Ich heiße Petra Bremke-Metscher und bin Fachbereichsleiterin Frühe Hilfen Prävention bei der Stadt Oldenburg. „Kita-Einstieg“ ermöglicht es gezielt auf die Bedürfnisse von bildungsbenachteiligten Kindern und ihrer Familien einzugehen. Die Förderung aller Kinder, mit und ohne Migrationshintergrund, ist uns hierbei eine Herzensangelegenheit. Die Vernetzung aller Akteure untereinander ist von besonderer Bedeutung, damit alle Kinder erreicht werden können.

    • Taasob Mahnaz - Elternteil

      Der Beitrag auf Persisch bezieht sich auf die Eindrücke der Mutter, die im Rahmen von „Kita-Einstieg“ seit über zwei Jahren an verschiedenen aufeinander aufbauenden Programmen teilnimmt.

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      Taasob Mahnaz: من مهناز هستم، حدود یک سال هست که در هیپی کار می‌کنم، من و پسرم، با هم، بعد، خیلی خوبه، من این برنامه را خیلی دوست دارم، کلمات خیلی زیادی یاد گرفتم، خاله جون خیلی خوب به من تمرین می‌ده، تمرین‌ها رو حل می‌کنم، و زبانم خیلی خوب شده.

      Deutsche Übersetzung: Ich bin Mahnaz, ich arbeite seit ungefähr einem Jahr im Hippie, auch mit meinem Sohn. Es ist sehr gut und ich mag dieses Programm sehr. Ich habe viele Wörter gelernt, die liebe Tante gibt uns gute Übungen und meine Sprache hat sich sehr verbessert.

    • Amjad Nasra - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Amjad Nasra stammt aus Syrien und lebt seit fünf Jahren in Deutschland. Er berichtet über die Möglichkeiten der Qualifizierung und Beschäftigung, die sich für ihn durch „Kita-Einstieg“ ergeben haben.

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      Ich bin Amjad Nasra. Seit November 2017 arbeite ich als pädagogische Fachkraft bei „Kita-Einstieg“ und auch im Kindergarten. Und ja, das war toll! Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und ein Ausbildungsplatz bekommen als sozialpädagogischer Assistent.

    • Nicole Eilers - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Die Kita-Leitung betont die Notwendigkeit, dass Eltern erste Einblicke in das System der frühkindlichen institutionellen Bildung, Betreuung und Erziehung erhalten. Als Kooperationspartnerin ermöglicht sie dies den Eltern in Form von Hospitationen, um Hürden abzubauen und mögliche Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.

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      Ich finde das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ ist ein Gewinn für die Eltern und für unsere Kita. Wir haben bei uns 20 Kinder mit Behinderung. Für alle Eltern ist es wichtig, vorab einen Einblick in den Alltag und die Kooperation der Gruppen zu bekommen. Gerade diese Kinder können sich oft sprachlich nicht ausdrücken. Und es ist wichtig, dass die Eltern sich einen eigenen Eindruck verschaffen können.

    • Saadet Yüce - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Die Koordinierungs- und Netzwerkkraft stellt die Bedeutung der frühpädagogischen Angebote im „Kita-Einstieg“ für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien mit und ohne Zuwanderungsgeschichte dar.

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      Ich heiße Saadet Yüce, bin Netzwerkkoordinatorin im Rahmen des Projektes „Kita-Einstieg“. Mit „Kita-Einstieg“ möchten wir allen Familien passgenaue frühpädagogische Angebote im Rahmen einer Präventionskette in der Stadt Oldenburg zur Verfügung zu stellen, um ein gesundes Aufwachsen der Kinder zu unterstützen und zu fördern.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Sabrina Hobbiebrunken-Oeltjen - Elternteil

      Fatme Hassoun - Elternteil

      Mahassen Haytham - Elternbegleiterin

      Rana Khatab - Elternbegleiterin

      Munira Yassin - Elternbegleiterin

      Zwei Mütter sowie drei Elternbegleiterinnen erzählen in dem Beitrag, was „Griffbereit“ im Rahmen von „Kita-Einstieg“ für sie bedeutet.

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      Sabrina Hobbiebrunken-Oeltjen: Griffbereit für mich als Mama bedeutet, Kontakt mit anderen Müttern und Kindern.  

      Fatme Hassoun: Griffbereit bedeutet für mich als Mama Vorbereitung für den Ablauf im Kindergarten.

      Mahassen Haytham: Griffbereit bedeutet für mich als Elternbegleiterin Strukturen und Regeln, die ich auch im privaten Bereich als Mutter umsetzen kann.

      Rana Khatab: Eigene Erfahrungen, die ich mit meiner Mehrsprachigkeit gemacht habe, weiterzugeben.

      Munira Yassin: Ideen und Sprache weiterzugeben.

    • Britta Devermann - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Jasmin Harbers - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Naima Hassoun - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Nazmiye Cetin - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Luisa Meinen - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkräfte im Bundesprogramm erzählen, wofür der „Kita-Einstieg“ im Ammerland steht. Abwechselnd stellen die Team-Mitglieder ihre Tätigkeitsfelder im Programm vor.

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      Britta Devermann. „Kita-Einstieg“ im Ammerland steht für

      Jasmin Harbers: Unterstützung der Eltern bei der Suche nach Kindertagesbetreuung

      Naima Hassoun: Willkommenspaket für die Ankerkitas

      Nazmiye Cetin: Netzwerkarbeit

      Luisa Meinen: Elternbroschüre zur Kinderbetreuung im Landkreis

      Jasmin Harbers: Vielseitige pädagogische Fortbildungsangebote

      Naima Hassoun: Mehrsprachige Griffbereitgruppen

      Nazmiye Cetin: Qualifizierung von Elternbegleiterinnen für die Griffbereitgruppen

      Luisa Meinen: Und mehrsprachige Kinderbücher zum Vorlesen

      Britta Devermann: Und das Team, das sind wir:

      Luisa Meinen: Luisa

      Nazmiye Cetin: Nazmiye

      Jasmin Harbers: Jasmin

      Naima Hassoun: Naima

      Britta Devermann: und Britta

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Kevin Reuter - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft im „Kita-Einstieg“ dichtet über den Alltag im Bundesprogramm im Familienzentrum St. Jakobus sowie über die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Standorten und der Koordinierungs- und Netzwerkstelle.

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      „Kita-Einstieg“ von Kevin Reuter: Der Tag bei mir, beginnt mit dem Schlüssel in der Tür. Eins, zwei, drei bis hin zur vier, Kinder kommen dann immer hierher. Fünf, sechs, sieben und acht und der Tag ist wieder erwacht. Was ich mit den Kindern mache, ist eine ganz einfache Sache. Spiel, Spaß und ganz viel Lachen, Basteln, Spazieren, wir lassen es auch krachen. Tag der Motorik, das war mal was Sportliches. In der Riesenhalle etwas Außergewöhnliches. Weil es so schön war, auch etwas Besonderes. Mit Koordination, Organisation und hier und da etwas ordnen, war Platz für die Familien aus allen vier Standorten. Koordiniert wird das alles von Meppen aus. Denn dort sitzt unser Boss. Zusammen haben wir viele Stunden verbracht und einige Probleme aus der Welt geschafft. Das Projekt bietet Supervision, Fortbildung und viele, viele Freiheiten. Doch eines muss man immer im Auge behalten: Es dreht sich um die Kinder und da brauchen wir eine Menge Vernunft. Denn wie wir alle ja schon wissen, sind diese Kinder aller Menschen Zukunft.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Fereshteh Azizi Mohammadi - Elternteil

      Die Mutter besucht regelmäßig eine Eltern-Kind-Gruppe im Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ und berichtet, dass die Teilnahme hilfreich ist.

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      Hallo. Die Eltern-Kind-Gruppe war sehr, sehr gut und hilfreich und wir sind sehr zufrieden.

    • Sylvia Fretz - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die pädagogische Fachkraft singt mit einer Kindergruppe das Lied „Die Zeit ist um“. Als Ritual zur Verabschiedung wird das Lied regelmäßig in der Gruppe gesungen.

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      Sylvia Fretz singend und klatschend: Die Uhr schlägt bumm, die Zeit ist um, das Spiel ist aus, wir gehen nach Haus. Alle Leut, alle Leut gehen jetzt nach Haus. Sagen auf Wiedersehen, es war so wunderschön. Alle Leut, alle Leut gehen jetzt nach Haus. Die Spielezeit ist aus.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Özdogan Gülbahar - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Özdogan Gülbahar berichtet von Herausforderungen bei der Gestaltung von Übergängen. Dabei erklärt sie die Bedeutung eines sensiblen Vorgehens und die Chancen, die der „Kita-Einstieg“ mit sich bringt.

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      Das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ bedeutet für mich, den Kindern eine Chance und Gelegenheit zu geben, die noch keinen Kindergartenplatz haben. Ein sehr schönes Erlebnis dazu ist, dass wir sehr schwierige Kinder haben, die ein Problem bei dem Ablöseprozess hatten und wir es trotzdem geschafft haben, sie sehr schön in die Gruppe einzugliedern. Und wir hatten auch besondere Fälle, wo Kinder da waren, die sich geweigert haben, etwas zu machen. Und wenn man da mit Liebe, mit ganz viel Innigkeit und Sensibilität an die Kinder herangeht, dann sieht man wie sie sich öffnen, und wie toll es ist. Ich liebe es mit Kindern zu arbeiten.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Anette Meier-Eickhoff - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft berichtet von der Entwicklung eines Kindes als besonderes Erlebnis. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung die Bildungsangebote im „Kita-Einstieg“ für die Entwicklung der teilnehmenden Kinder haben kann.

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      Ich erinnere mich gerne an ein sechsjähriges Mädchen, das ein halbes Jahr vor der Einschulung aus einem Balkanstaat nach Bünde gekommen war. In ihrer Familie wurde kein Deutsch gesprochen und es war eine Freude zu erleben, wie sich der Sprachschatz des Mädchens nach ein paar Wochen entwickelt hatte. Dadurch konnten wir ihr den Start in das Schulleben erleichtern.

    • Daniela Redeker - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Daniela Redeker berichtet von erfolgreichen Angeboten in Bünde und schildert, wie Stadt und Träger gemeinsam Hand in Hand stabile Brücken bauen.

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      Fünf Träger und die Stadt Bünde Hand in Hand. Fünf hochmotivierte Fachkräfte, die erste Kontakte zur Zielgruppe mittels zahlreicher Hausbesuche knüpfen und die tolle Spiele und Bewegungsangebote in sieben Familienzentren durchführen. Impulsveranstaltungen mit tollen Gastbeiträgen im Rathaus, eine aufregende Schatzsuche im Sandhügel beim Wir-sind-da-Fest und konkrete Überlegungen zur Verstetigung. Damit lassen sich stabile Brücken in Bünde bauen.

    • Brigitte Lehmkuhl - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Die Leiterin des Familienzentrums freut sich über das Programm „Kita-Einstieg“, insbesondere, weil es von den Kindern und den Familien so gut angenommen wird.

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      Ich leite ein Familienzentrum in Bünde und freue mich sehr über das Projekt "Brücken bauen in frühe Bildung". Es ist sehr schön zu sehen, wie gerne Kinder, zum Beispiel aus Flüchtlingsfamilien, zu uns kommen und unsere Angebote in den Gruppen, im Bewegungsraum und draußen nutzen. Dabei kann man schon gut Kontakte zu den Eltern knüpfen. Einige Kinder konnten wir auch schon in den Regelbetrieb aufnehmen. Schade ist wirklich nur, dass der Verwaltungsaufwand riesig ist.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Iris Rose - Fachkraft im „Kita-Einstieg“
      Dagmar Kristoffersen - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Die Fachkraft und die Koordinatorin berichten von ihren schönsten Erlebnissen und Erfolgen im Bundesprogramm.

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      Iris Rose: Wenn sich Mütter oder Väter mit ihren Kindern zusammentreffen, dann sind es Eltern und die wollen für ihre Kinder alle nur das Beste. Und da stellt sich nicht die Frage „aus welchem Land kommst du?“ Sondern du bist Elternteil mit Kind und das ist immer wieder wunderschön für mich zu sehen.

      Dagmar Kristoffersen: Ich freue mich, dass wir Brücken bauen konnten zwischen kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ämtern und den Familienzentren und somit die soziale Infrastruktur ausgebaut haben, sodass Eltern und Kinder davon einen Nutzen haben.

    • Feruz Nur - Elternteil

      Asma Abed Abrahman - Übersetzerin

      In diesem Audiobeitrag erzählt eine Mutter, wie bereichernd sie es finden, dass ihre Kinder Kontakt zu anderen Kindern erfahren und somit besser die deutsche Sprache erlernen können. Der Beitrag ist auf Arabisch und wird von einer anderen Mutter übersetzt.

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      Feruz Nur: marhabaan aismi fyrwz (Stimme wird leise und die Übersetzung beginnt).

      Asma Abed Abrahman übersetzt: Hallo ich bin Feruz. Ich habe zwei Töchter. Es macht mir Freude, wenn ich meine Töchter mit den anderen Kinder spielen sehe und auch mit den Fachkräften, das macht mich sehr fröhlich. 

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Iris von Knorre - Fachkraft im „Kita-Einstieg“
      Emily - Kind
      Natalie Schneider - Fachkraft in einer Kooperations-Kita

      Iris von Knorre berichtet, wie in Marburg Brücken in die frühe Bildung gebaut werden. Ein Mädchen aus einer Kooperations-Kita wird auf Russisch von einer Erzieherin interviewt und erzählt, was man in einer Kita machen und lernen kann.

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      Iris von Knorre: Brücken bauen für den Kita-Einstieg? In Marburg öffnen wir den Weg in die frühe Bildung durch Familiencafés, Ausflüge, Vorträge, Zwergenturnen, gemeinsames Kochen und vielen weiteren Begegnungen.

      Natalie Schneider: Как Ты думаешь – что ты учишь в детском садике? (Übersetzung: Was meinst Du – was lernst Du im Kindergarten?)

      Emily: Я люблю рисовать, писать и с детишками играть… с новой подружкой играть (Übersetzung: Ich male und schreibe gern und spiele mit den Kindern. Ich spiele mit meiner neuen Freundin.

    • Safaa Fattah - Elternteil
      Manal El- Ahmed - Elternteil

      Zwei Mütter, die regelmäßig an Angeboten teilnehmen, fassen in einer Metapher auf Deutsch und Arabisch zusammen, was die Idee des Bundesprogramms ist.

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      Safaa Fattah: Zusammen bauen wir diese Brücken, damit unsere Kinder eine stolperfreie Zukunft haben.

      Manal El- Ahmed übersetzt ins Arabische: نحن نبني معًا جسورًا قوية لنمهمد لأطفالنا طريق خالي من العثرات لمستقبل افضل 

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Kristin Tautorat - Fachkraft in einer Kooperations-Kita

      Diana Körn - Fachkraft in einer Kooperations-Kita

      Farah Al Shaikh Taha - Sprachmittlerin im „Kita-Einstieg“

      „Gleiche Chancen für alle Kinder!“ ist das Motto des „Kita-Einstieg“ in Magdeburg. Zu hören ist ein Interview mit dem Maskottchen „Froschi“, das von der Sprachmittlerin ins Arabische übersetzt wird.

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      Kristin Tautorat: Hallo. Merhaba. Ich habe Euch wieder wichtigen Besuch mitgebracht von „Kita-Einstieg“. Die beiden wollen euch was ganz Wichtiges erzählen:

      Froschi (Diana Körn): Hallo.

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin): مرحبًا (Merhaba)

      Kristin Tautorat: Wer seid ihr? 

      Froschi (Diana Körn): Ich bin Froschi aus dem Projekt „Kita-Einstieg“

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin): وانا ضفدع من مشروع „Kita-Einstieg“

      Kristin Tautorat: Was ist euch so wichtig? 

      Froschi (Diana Körn): Uns ist wichtig, dass alle Kinder in eine Kita gehen können. 

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin):كتير مهم بالنسبه النا ان كل الأطفال ان يروحوا ويسجلوا بروضه 

      Kristin Tautorat: Warum ist euch das so wichtig? 

      Froschi (Diana Körn): Das ist wichtig damit alle Kinder zusammen spielen können, einen Freund finden und was Neues lernen stimmts?

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin):هذا الشئ كتير مهم لالنا لحتى الأولاد يقدروا يلعبن مع بعضن ويكونوا صداقات ويتعلموا شغلات جديدة بفترة الروضه ياااه.. طبعًا  

      Froschi (Diana Körn): Ja ich finde das auch wichtig. Ja ich auch!

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin):

      Froschi (Diana Körn): Ich auch! Ja und ich finde das auch wichtig, ich auch! ich auch! ich finde das auch wichtig! Wir wollen zusammen spielen, Wir wollen zusammen  spielen, ja, wir wollen zusammen spielen.

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin): انا كمان ... 

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin): نلعب مع بعض ...

      Kristin Tautorat: Das kann hier noch etwas länger dauern, ich sage tschüss, marsalame.

      Farah Al Shaikh Taha (Sprachmittlerin): مع السلامة

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Jihad Tahlo - Ehrenamtliche Kraft

      Auf Arabisch und Deutsch berichtet Jihad Tahlo vom „Tag der Vielfalt“ - einem Angebot im „Kita-Einstieg“. Der Ehrenamtliche hat eigenen Fluchterfahrungen und half bei einem Informationsstand in der Innenstadt, bei dem Eltern Beratung fanden und Kinder kreativ werden konnten. Besonders betont er, dass jedes Kind ein Recht auf Bildung hat.

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      Jihad Tahlo: مرحبًا، اسمي "جهاد تحلو" انا كنت كمتطوع مشارك بيوم التنوع، أكتر شغلها عجبتني لما رسمنا مع الأطفال ورسمنا ورود على وجوهم، كل الأطفال عندهم نفس الفرص للتعليم

      Jihad Tahlo: Hallo mein Name ist Jihad Tahlo. Ich war als Ehrenamtlicher am Tag der Vielfalt dabei. Am meisten hat mir Spaß gemacht, mit Kindern zu zeichnen und sie zu schminken. Alle Kinder sollten die gleichen Bildungschancen haben.

    • Nadine Fiebiger - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Für Nadine Fiebiger ist es besonders motivierend zu sehen, wenn einzelne Angebote zu einem funktionierenden System zusammenwachsen, das Familien aber auch den Institutionen und den Helfenden zu Gute kommt.

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      Als Koordinierungs- und Netzwerkstelle im Landkreis Reutlingen freue ich mich besonders, wenn unsere Angebote so ineinandergreifen, dass sie hilfreich für die Familien, für die Helferinnen und Helfer und die Institutionen sind. Es ist toll, wenn man merkt, dass die Angebote zu einem System werden, das funktioniert.

    • Lena Schröter - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Lene Schröter berichtet von einem Qualifizierungsangebot für Ehrenamtliche, die Kinder mit Flucht- und Migrationshintergrund betreuen, während ihre Eltern an Integrationskursen teilnehmen.

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      Meine schönste Erinnerung ist die Dankbarkeit, die uns die Ehrenamtlichen, welche Kinder mit Fluchterfahrung betreuen, für eine Qualifizierung zeigten. Diese hatten wir durchgeführt, damit Kinder während den Sprachkursen noch besser betreut werden können. Die Ehrenamtlichen haben überwiegend auch selbst Migrationserfahrungen. Ich durfte erleben, wie die Betreuerinnen einen neuen Blick auf die Kinder entwickeln und in ihrer Tätigkeit richtig aufgehen.

    • Franziska Kromer - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die pädagogische Fachkraft schätzt die individuelle, kreative und bedarfsorientierte Ausgestaltung der Angebote im „Kita-Einstieg“. Dabei ist für sie der persönliche Kontakt zu den Familien besonders wertvoll.

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      „Kita-Einstieg“ ermöglicht es in Bezug auf neue Angebote, vielfältig kreativ zu werden und individuell auf die Situation am Standort einzugehen. Als Fachkraft finde ich es außerdem besonders schön und bereichernd, mehr Zeit für den persönlichen Kontakt mit den Familien nehmen zu können.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Gemma Tumitit - Elternteil

      Die Mutter teilt ihre Gedanken über das Bauen von Brücken. Die Teilnahme am „Kita-Einstieg“ erleichterte es ihr sowie ihrem Sohn in der Gesellschaft und dem System frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung Fuß zu fassen.

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      Ich bin Frau Tumitit und ich möchte meine Gedanken über das Brückenbauen mitteilen. Vorher möchte ich aber wirklich einen Deutschkurs machen, sonst habe ich keine Chance. Ich bin Ausländerin und es ist schwer für uns, wenn man nicht integriert ist. Zum Glück wurde mein Sohn in diese Gruppe aufgenommen und dann bin ich zum Deutschkurs gegangen. Endlich habe ich ein B1-Zertifikat mit guten Punkten gehabt. Brückenbauen hat mir viel geholfen. Auch mein Sohn hatte keine Schwierigkeiten, als er in den Kindergarten gegangen ist, weil er nun bereit war.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Marion Seidel - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Die Kita-Leitung kooperiert seit etwa einem Jahr mit dem „Kita-Einstieg“-Vorhaben in der Stadt Hof. In der Einrichtung haben über 80 Prozent der Familien Flucht- und Migrationserfahrungen. Marion Seidel berichtet von der Zusammenarbeit und erklärt, was „Kita-Einstieg“ vor Ort für die Einrichtung bedeutet.

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      Die Hilfe und Unterstützung reicht von Fortbildungen und Austausch für das Personal über Mitwirkung in der Voranmeldezeit bei Anmeldegesprächen und dem Einsatz von Sprachmittlerinnen bis hin zu Hilfe bei Behörden. Auch ein Kennenlernfest für die Krippeneltern wurde gemeinsam gefeiert. Unbedingt erwähnen möchte ich auch noch das sogenannte Willkommensbuch für unsere Einrichtung, welches extra erstellt wurde. Insgesamt ist die Zusammenarbeit mit den Leuten von „Kita-Einstieg“ für uns nur bereichernd. Einfach klasse. Es ist ein wahrer Lichtblick und eine Stärkung unserer Arbeit. Vielen Dank dafür.

    • Öznur Aydinli - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Tyler, Sahli und Mohamad - Kinder

      Zu hören ist das gemeinsame Begrüßungslied der „Vorschulfüchse“ in der Stadt Hof. Mit dem Vorschulangebot werden Kinder ohne Kita-Platz auf die Schule vorbereitet, um mit guten Startbedingungen die Schule zu beginnen. Der Fokus liegt auf Sprache und Grundkompetenzen.

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      Mehrere singen und klatschen: Wir fangen jetzt an. Wir fangen jetzt an. Wir gehören zusammen, das sieht man uns an. Wir gehören zusammen, das sieht man uns an. So so, ja ja, mh mh. So so, ja ja, mh mh.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Mine Gümüstekin-Jaballah - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die pädagogische Fachkraft ist seit drei Jahren im „Kita-Einstieg“ tätig und berichtet von einem Erfolgserlebnis, das ihr besonders in Erinnerung geblieben ist.

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      Ich bin seit drei Jahren im „Kita-Einstieg“ Landkreis Hof als Fachkraft tätig und möchte von einer Familie berichten, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Es ist eine Familie, die aus dem Irak geflüchtet ist. Und wir konnten einfach beobachten, erkennen und sehen, wie groß die Hilfe und der Einfluss des „Kita-Einstiegs“ auf diese Familie war. Sie haben einen Kitaplatz bekommen und wir haben Frühförderung für die Familie erreicht. Und das war einfach sehr schön anzusehen.

    • Amtra Zaitoun - Elternteil

      Die aus Syrien stammende Mutter von Zwillingen besucht mit ihren Kindern regemäßig die „Kita-Einstieg“-Angebote. Sie unterstützt die Spielangebote, singt mit den Kindern gerne Lieder im Morgenkreis und bereichert den „Kita-Einstieg“ im Landkreis Hof mit neuen Ideen und Kreativität. Sie überlegt, eine Ausbildung zur Erzieherin zu beginnen.

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      Amtra Zaitoun singt: Hallo, hallo, schön dass du da bist. Hallo, hallo, schön dass du da bist. Wir klatschen mit den Händen, stampfen mit den Füßen, reichen uns die Hände, wollen uns begrüßen (die Kinder lachen).

      Amtra Zaitoun: Guten Morgen. „Kita-Einstieg“ Landkreis Hof ist heute da.

    • Rainer Herold - Elternteil

      Luisa und Nico - Kinder

      Am Ende des Spielangebots im Landkreis Hof findet ein Abschlussritual statt. Kinder, Eltern und Fachkräfte singen gemeinsam ein Lied und sagen abschließend den Spruch auf, der in diesem Beitrag zu hören ist. Der Spruch ist entstanden, weil eine ehemalige teilnehmende Familie sich mit Worten „Ihr seid die Besten“ von der Gruppe verabschiedet hat.

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      Kinder singen: Landkreis Hof, gemeinsam in einer bunten Welt. Wir sind die besten.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Lydia Hofmann - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Katharina Hofmann - Fachkraft in einer Kooperations-Kita

      Die beiden Fachkräfte aus der kooperierenden Kita berichten von dem „Musik- und Percussion-Projekt“, welches die Kita dank „Kita-Einstieg“ durchführen konnte. Für sie ist es ein wirkungsvolles Instrument zur Integration aller Familien, denn Musik verbindet kulturübergreifend alle Menschen.

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      Lydia Hofmann: Wir kommen vom Kindergarten St. Dionysius Neuenkirchen. Als wir von dem Projekt „Brückenbauen in frühe Bildung“ gehört haben, haben wir uns im Team überlegt: Was wäre denn für uns denn ein schönes geeignetes Projekt?

      Katharina Hofmann: Wir haben uns das Thema Musik ausgewählt, weil wir der Meinung sind, Musik überwindet Grenzen. Egal, ob jung oder alt oder welche Nationalität, jeder ist musisch und Musik baut Brücken.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Franziska Giffey - Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

      Bundesfamilienministerin Franziska Giffey berichtet von möglichen Herausforderungen, denen Familien beim Einstieg in die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung begegnen und wie das Bundesprogramm sie dabei unterstützt, „damit alle Kinder in Deutschland gut aufwachsen können“.

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      Alle Kinder in Deutschland sollen gut aufwachsen können. Wenn sie eine Kita besuchen, trägt das ganz entscheidend dazu bei. In Kitas entdecken Kinder spielerisch die Welt und ihre Talente, üben soziales Verhalten und haben gemeinsam mit anderen Kindern Spaß. 

      Doch manche Familien finden nicht so leicht den Weg in die Kindertagesbetreuung. Manchmal liegt es am fehlenden Wissen, an sprachlichen Hürden oder auch an der eigenen Scheu. 

      Hier setzt das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ an. Durch niedrigschwellige Angebote ebnen wir den Weg in die Kindertagesbetreuung. Ob Eltern-Kind-Spielgruppe, gemeinsame Kochkurse oder gar die Ansprache im Einkaufszentrum - auf ganz kreative Weise erfahren Familien, welche Kinderbetreuungsangebote es in Deutschland gibt. 

      Fachkräfte vom „Kita-Einstieg“ bauen den Eltern Brücken in die frühkindliche Bildung. Viele von ihnen geben dem „Kita-Einstieg“ in dieser Audiolandkarte ihre Stimme. Sie berichten von ihren Angeboten, gemeinsamen Erfolgen und ganz besonderen Erlebnissen. 

      Ich danke allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement. Sie helfen dadurch ganz konkret mit, dass alle Kinder in Deutschland gut aufwachsen können. 

      Meine Stimme haben Sie. 

      Ihre Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Lydia Müller - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Romina Icetorkin - Elternteil

      Im Interview erzählt die Mutter, warum sie das Projekt „Kita-Einstieg“ anderen Familien weiterempfehlen würde. Dabei spielt für sie der Kontakt zu anderen Familien und Kulturen eine besondere Rolle.

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      Lydia Müller: Würdest du uns anderen Familien weiterempfehlen?

      Romina Icetorkin: Ja, auf jeden Fall. Schon allein, um auf ganz neutralem Boden verschiedene Kulturen kennenzulernen. Man kann sich einfach ganz offen kennenlernen. Man kommt ganz schnell in Kontakt mit anderen, auch wenn man sich manchmal vielleicht nicht gleich sofort verständigen kann. Aber irgendwie schafft man es dann doch. Und das hat mir bei euch auch besonders gefallen, dass man ganz schnell mit ganz vielen Kulturen in Kontakt kommt.

    • Cikemgil Mirel - Fachkraft in einer Kooperations-Kita

      In Spandau kooperiert der „Kita-Einstieg“ eng mit der Kita Lasiuszeile. Neben 14-tägigen Treffen finden auch gemeinsame Projekte, Ausflüge und Feiern statt. Die Kita-Leitung berichtet von ihren Erfahrungen in der Kooperation mit dem Bundesprogramm.

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      Unsere 14-tägigen Treffen gestalten wir regelmäßig mit unterschiedlichen Aktionen, wobei oft die Kinder die Ideen beisteuern. Dazu zählen das gemeinsame Frühstück in der Joschuagemeinde mit Morgenkreis und das gemeinsame Toben im Playland. Es gibt Bastelaktionen zu Fasching und zu Weihnachten die Übergabe eines Tannenbaums. Und natürlich eine schöne Abschiedsaktion, um uns zu verabschieden und den Kindern einen guten Start in die Schule zu wünschen. Durch unsere Treffen entstehen neue Freundschaften und weil die Kinder häufig auch auf die gleichen Schulen kommen, können sie sich dort helfen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Dana Förster - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Dana Förster berichtet von wöchentlichen Angeboten, die im Rahmen der Eltern-Kind-Gruppe im „Haus Jule“ stattfinden. Eltern und Kinder tanzen und singen zusammen, machen gemeinsam Sport und sind kreativ.

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      Im Rahmen von „Kita-Einstieg“ betreuen wir Kinder ohne Kitaplatz in einer Eltern-Kind-Gruppe im Familienzentrum Haus Jule. Wir machen zusammen Sport, wir singen gemeinsam, wir tanzen gemeinsam und wir sind super kreativ. Das macht einem super viel Spaß und auch die Eltern sind immer mit dabei. Auch die internen Kooperationen zu anderen Projekten sind sehr am Bedarf der Eltern orientiert und die Eltern nehmen das sehr sehr gerne in Anspruch und so unterstützen wir uns alle gegenseitig.

    • Heike Jäckel - Honorarkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Musikerin Heikel Jäckel berichtet von der Freude, die ihr das wöchentliche Musikangebot im „Haus Jule“ bereitet. Das gemeinsame Musizieren und Tanzen öffnet Türen und bringt Mütter, Väter und Kinder zusammen.

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      Mir macht es einen Riesenspaß den Kindern die Lieder beizubringen, die schon früher als Kinderlieder gesungen worden sind, und die Tänze. Und ich habe Freude daran, zu sehen, wie sie hier mit ihren Müttern oder Vätern tanzen, singen und Spaß haben.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Olga Lebedeva - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      In diesem Audiobeitrag trägt eine Fachkraft das berühmte Gedicht „Muha Zokotuha“ von Kornei Iwanowitsch Tschukowski in russischer Sprache vor. In den Spielkreisen werden häufig Gedichte und Lieder in den jeweiligen Muttersprachen vorgetragen, übersetzt und die Inhalte untereinander vermittelt.

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      Муха, Муха-Цокотуха,

      Позолоченное брюхо!

      Муха по полю пошла,

      Муха денежку нашла.

      Пошла Муха на базар

      И купила самовар:

      «Приходите, тараканы,

      Я вас чаем угощу!»

      Тараканы прибегали,

      Все стаканы выпивали,

      А букашки —

      По три чашки

      С молоком

      И крендельком:

      Нынче Муха-Цокотуха Именинница!

      Приходили к Мухе блошки,

      Приносили ей сапожки,

      А сапожки не простые —

      В них застежки золотые.

       

      Deutsche Übersetzung: 

      Die Fliege, die Fliege Quasselstrippe,

      hat einen vergoldeten Bauch!

      Als die Fliege übers Feld ging,

      fand die Fliege eine Münze.

      Da ging die Fliege auf den Basar

      und kaufte einen Samowar.

      „Kommt her, Ihr Kakerlaken,

      Ich spendier’ euch einen Tee!"

      Die Kakerlaken kamen angerannt,

      und leerten alle Gläser,

      und die kleinen Käferchen –

      jeder drei Tassen

      mit Milch und Brezel:

      Heute hat die Fliege Quasselstrippe Namenstag!

      Da kamen die Flöhe die Fliege besuchen,

      und brachten ihr Stiefelchen,

      aber keine gewöhnlichen Stiefelchen,

      sondern solche mit Schnallen aus Gold.

    • Annekathrin Schneider - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Die Erfolgsfaktoren des „Kita-Einstiegs“: Durch die Flexibilität und Beweglichkeit des Programms konnte in Kassel sehr passgenau und bedarfsgerecht auf die unterschiedlichen Lebenslagen der Familien eingegangen werden.

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      Mein Name ist Anne Schneider und ich bin die Koordinatorin am Standort Kassel. Ganz besonders gut hat mir die Beweglichkeit und die Flexibilität des Bundesprogramms gefallen. Dadurch hatten wir gute Möglichkeiten, sehr zielgruppengerecht und passgenau in den verschiedenen Stadtteilen unsere Angebote zu planen und auf die verschiedenen Bedürfnisse und Lagen in den Sozialräumen einzugehen.

    • Mahdia Ali - Elternteil

      Ein kurdisches Märchen, das dem hiesigen „Aschenputtel“ ähnelt. Es wird von einer Mutter vorgetragen, die bei dem Frauentreff im „Kita-Einstieg“ regelmäßig für Fachkräfte und Teilnehmende übersetzt. Das Märchen ist auch beispielhaft für den häufig stattfindenden interkulturellen Austausch bei den Spielkreisen im „Kita-Einstieg“ über Märchen, Gedichte, Spiele, Lieder oder Kurzgeschichten.

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      Carek ji caran, rehmet li dê û bavê guhdaran.

      Carekê zilamek hebû li gundekî bû. Du jinên wî hebûn û du keçik jê re çêbûn.

      Navê yekê Fatme bû, navê yekê Eyşê bû.

      Fatme û Eyşê hinekî mezin bûn, bes hej hevdu nedikirin.

      Demek çû û Fatmê mêr kir û Eyşê hez nedikir.

      Rojekê çûne nava bajar û wilo ji xwe re digeriyan. Dîtin wa zilamek ji jor ve tê.

      Li ser hespê xwe û ew jî li wan deran ji xwe re digere.

      Ew zilam kurê hakim bû.

       

      Deutsche Übersetzung: 

      Es war einmal ...

      Ein Mann lebte in einem Dorf, er hatte zwei Frauen und zwei Töchter.

      Eine hieß Fatima und das andere Mädchen Aisha.

      Fatma und Aisha sind da groß geworden, aber haben sich nicht verstanden.

      Fatma hat geheiratet und Aisha hat den Mann nicht gemocht.

      Eines Tages gingen sie in die Stadt und besichtigten sie. Sie sahen einen Mann aus der Ferne kommen.

      Er ritt auf seinem Pferd und ging durch die Straßen.

      Der junge Mann war der Sohn des Herrschers der Stadt.

    • Nour Alfraih - Elternteil

      Nour Alfraih besucht mit ihrem Sohn und ihrer Tochter regelmäßig die Spielkreise sowie das Beratungsangebot und betont, wie wichtig diese Angebote für sie und andere Adressatinnen und Adressaten sind.

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      Ich bringe gerne meinen Sohn und meine kleine Tochter zu dem Spielekreis. Für mich und andere Mütter sind die Spielekreise sehr wichtig, weil wir viel Austausch haben. Ich finde es toll, dass Kinder miteinander spielen können. Das Singen, Tanzen und Basteln macht ihnen viel Spaß. Ich komme auch gerne zur Beratung. Ich finde das Angebot klasse. Ich kann hier auch viel lernen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Mareike Schulte - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Aysegül Demirkaya - Elternteil

      Der Beitrag gibt einen kleinen Einblick in die Eltern-Kind-Spielgruppen. Zu hören ist das Willkommenslied, welches Kinder, Eltern und Fachkräfte gemeinsam singen. Es ist ein fester Bestandteil des Angebots und das Anfangsritual der Spielgruppe.

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      Alle singen: Hallo, hallo, schön, dass ihr da seid. Hallo, hallo, wir freuen uns so sehr.

      Mareike Schulte: Wir sind die Spielgruppe vom „Kita-Einstieg“.

      Alle singen und klatschen: Guten Morgen, wir klatschen uns zu. Guten Morgen, guten Morgen, erst ich und dann du.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Wahida Hasi - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft arbeitet im „Miniclub“ des „Kita-Einstiegs“ in Fulda und ist begeistert von der Entwicklung der Kinder und der Zusammenarbeit mit den Eltern.

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      Ich als Fachkraft bin sehr froh darüber, dass ich hier bin und dass ich Eltern und Kinder unterstützen kann. Also bis zum Kindergarten und wie sich die Kinder hier entwickeln. Und wir sind dabei alles zu geben, um diese Kinder auf gutem Wege in den Kindergarten zu leiten.

    • Nastexo Mohamed - Elternteil

      Die Mutter besucht regemäßig das Angebot „Mama-Zeit“ und berichtet von ihren Erfahrungen. Mütter werden hier in allen Erziehungsfragen beim „Kita-Einstieg“ und rund um das Thema frühkindliche Bildung und Entwicklung beraten und unterstützt.

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      Hallo, ich bin Nastexo Mohamed. Ich komme aus Somalia, bin verheiratet, habe Kinder und komme immer zur „Mama-Zeit“. Ich habe hier viele Leute kennenlernen können. Ich lerne Deutsch und es macht mir sehr viel Spaß.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Charlotte Müller - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      In Darmstadt finden niedrigschwellige Angebote in Gemeinschaftsunterkünften statt. Charlotte Müller erzählt von den Entwicklungsschritten der Kinder und von den positiven Rückmeldungen der kooperierenden Einrichtungen.

      Ich feiere im Bundesprogramm, dass wir genau an der ersten Berührungsstelle der Familien mit den frühen Bildungseinrichtungen unterstützen können. Dass wir da dazu beitragen können, einen guten Grundstein zu legen. Dass die Familien uns zurückmelden, dass sich die Kinder im Kindergarten schnell wohlfühlen, weil sie von euch schon kennen, was da gemacht und gesungen wird. Und, dass die Einrichtungen uns zurückmelden, dass die Kinder, die bei uns in den Kursen waren, sich tatsächlich so schnell im Kindergarten zurechtfinden und, dass wir auch von da eine positive Rückmeldung bekommen.

    • Donata Amara - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Die weitgreifende Vernetzung durch das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ trägt zum gemeinsamen Wohle der einzelnen Kinder in Darmstadt bei. Donata Amara berichtet noch über einen weiteren Vorteil. 

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      Das Bundesprogramm „Kita-Einstieg“ hat in Darmstadt dazu geführt, dass eine sehr sehr weitgreifende Vernetzung stattgefunden hat, trägerübergreifend und dezernatsübergreifend, welche jetzt gemeinsam zum Wohle der einzelnen Kinder tätig ist, um einen frühzeitigen Bildungszugang zu erleichtern und zu ermöglichen. Dies wird parallel durch Fortbildungen des pädagogischem Fachpersonal begleitet, welches für alle von großem Vorteil ist.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Juliane Fass - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Juliane Fass betreut im Programm eine geschlossene Familiengruppe. In dem Beitrag berichtet sie von der aufgebauten Bindung zu den Kindern, die auch noch besteht, wenn die Kinder bereits in die Kita übergegangen sind.

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      Hallo, ich bin Juliane Fass, pädagogische Fachkraft im Projekt „Kita-Einstieg“ in Schwerin von der Caritas. Ein besonderes Erlebnis für mich ist immer, wenn wir gemeinsam mit den Familien einen Kindergartenplatz finden, die Kinder in den Kindergarten gehen und dann mal zu uns zu Besuch kommen. Und mir die Mütter dann erzählen, dass die Kinder eigentlich gerne wieder zu uns zurück möchten, weil sie es bei uns so schön finden. Da geht mir jedes Mal das Herz auf.

    • Jana Amtsberg - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Jana Amtsberg erzählt über die Umsetzung des Bundesprogramms in der Landeshauptstadt Schwerin und darüber, wie Kinder als auch Eltern davon profitieren.

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      Die Kinder können in den Angeboten spielen, basteln und so weiter. Und die Eltern erhalten alle wichtigen Informationen über das Kita-System in Deutschland. In den Angeboten lernen die Kinder auch ein wenig Deutsch und stärken ihr Sozialverhalten in der Gruppe. Das macht ihnen nicht nur Spaß, sondern steigert auch ihr Selbstbewusstsein. Ähnlich geht es den Eltern. Sie lernen auch ein wenig Deutsch und können sich über Probleme austauschen und Lösungen erarbeiten. Auch ihr Selbstbewusstsein wird dadurch gestärkt. Hier verdeutlicht sich noch einmal die besondere Leistung der Fachkräfte in ihrer Arbeit mit den Familien.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Tanja Schneider - Sprachförderkoordinatorin in der „Zentralen Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten‟ im Landkreis Wittmund

      Die Mitarbeiterin im Landkreis Wittmund ist begeistert von dem Engagement der Fachkräfte im „Kita-Einstieg“ und berichtet von der fruchtbaren Zusammenarbeit und der gegenseitigen Unterstützung.

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      Die Mitarbeiterinnen von „Kita-Einstieg“ begeistern mich immer wieder. Sie sind total engagiert, hilfsbereit und pragmatisch. Die Menschen, die sie betreuen und begleiten, liegen ihnen wirklich am Herzen, das merkt man. Wann immer es nötig ist, sind sie zur Stelle und unterstützen. Und dabei sind sie absolute Profis. Ich arbeite seit einigen Monaten mit „Kita-Einstieg“ zusammen und möchte ihn schon jetzt nie mehr missen.

    • Sylvana Martens - Elternteil

      Der Bericht einer Mutter über die Herausforderungen bei der Eingewöhnung ihres Sohnes und wie „Kita-Einstieg“ zu einem gelingenden Übergang beigetragen hat.

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      Moin. Mein Name ist Silvana. Ich war mit Luke im Programm „Kita-Einstieg“, was uns sehr geholfen hat, weil Luke sehr, sehr ängstlich war. Ganz anders wie mein großer Sohn. Er war sehr ängstlich. Ich war zwar auch in der Krabbelgruppe, was auch ganz toll war, aber nicht zu vergleichen wie mit dem „Kita-Einstieg“, weil es ja einem Kindergartenalltag einfach sehr nahekommt. Man ist ja in dem Kindergarten und es kommt dem einfach sehr nah. Er hat sich nach und nach gelöst, was sehr gut war. Und er ist jetzt dieses Jahr im August in den Kindergarten gekommen. Ohne Probleme, was ich nie gedacht hätte. Und ich bin dem „Kita-Einstieg“ sehr dankbar dafür.

    • Yousra - Kind

      Olga Graf - Fachkraft im „Kita-Einstieg“  

      In Sprachkursen ist die Idee entstanden, gemeinsam mit den Müttern den Text des Kinderliedes „Alle meine Entchen“ zu übersetzen. In dem Beitrag ist Yousra zu hören, als er das erste Mal das Lied „Alle meine Entchen“ singt.

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      Yousra und Olga Graf singen: Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, schwimmen auf dem See. Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh. Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, schwimmen auf dem See. Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Anke Spilgies - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Ein Erlebnis, das Anke Spilgies besonders in Erinnerung geblieben ist und verdeutlicht, wie wichtig die Angebote im „Kita-Einstieg“ für viele Familien im Landkreis Verden sind.

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      Heute Morgen ist eine Familie, die oft abwesend wirkt, nicht erschienen. Ich bin dann in die Wohnung gefahren, habe geklingelt und das kleine Mädchen, das noch nicht gut sprechen konnte, öffnete mir die Tür. Sie strahlte mit einem Mal, lief ins Zimmer und zog sich Sandalen und einen dicken Wintermantel an. Sie lief dann zur Mutter, zerrte auch sie herbei und die beiden stratzten los zum Mehrgenerationenhaus. Ich habe gedacht: Ja, für viele, auch wenn man es gar nicht denkt, ist der „Kita-Einstieg“ so wichtig.

    • Regina Nitsch - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Regina Nitsch berichtet von einem Gespräch mit einer Mutter aus Syrien, die sich für die Unterstützung bedankt und dabei erläutert, welche Bedeutung der Kontakt zu den Fachkräften im „Kita-Einstieg“ für sie persönlich hat.

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      Hallo, mein Name ist Regina Nitsch. Ich arbeite im Kita-Einstiegsprogramm im Landkreis Verden. Ein Erlebnis, dass mich sehr berührt hat war, als sich eine geflüchtete Mutter aus Syrien bei mir für meine Begleitung und Unterstützung zur Integration bedankte. Und sie erzählte mir, dass sie sich bislang in Deutschland immer einsam und allein gefühlt hat, weil sie - außer zu ihrem Mann und zu ihrem Kind - zu niemandem Kontakt hatte. Und seitdem ich sie begleite, sei dieses Gefühl weg und sie fühle sich wohl.

    • Vanessa Baden - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Über die Bedeutung von Kooperationen: Die Kita-Leitung berichtet von der hilfreichen Unterstützung, die sie durch die pädagogischen Fachkräfte im „Kita-Einstieg“ erhält.

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      Hallo. Mein Name ist Vanessa Baden, die Leitung der Dom-Kita in Verden. Wir sind die Anker-Kita von „Kita-Einstieg“ und sind sehr begeistert von der Kooperation. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen Netzwerke für uns her, führen Angebote mit den Kindern durch und unterstützen besonders in den Familien, auch gegebenenfalls beim Einstieg durch Antragstellung. Sie sind eine hilfreiche Unterstützung in unserer Arbeit.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Farzana Ahmadi - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Im Interview wird die Tagesmutter gefragt, was ihr an den „Kinderstuben“ am besten gefällt. Dabei berichtet Farzana Ahmadi von eigenen Migrationserfahrung und von dem Glück, nun anderen Familien dabei zu helfen, gut in Deutschland anzukommen.

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      Interviewer: Hallo Farzana. Was findest du besonders gut an der Kinderstube?

      Farzana Ahmadi: Hallo. Am meisten gefällt mir an der Kinderstube das Konzept, dass wir mit Migranten arbeiten. Da ich auch selbst eine bin, habe ich viel Erfahrung damit und kann somit die Eltern und Kinder gut verstehen und unterstützen.

    • Jumana - Kind

      Farzana Ahmadi - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Jumana singt ein Kinderlied, welches sie in der „Kinderstube“ beim Morgenkreis gelernt hat. Das tägliche Singen gehört hier zum morgendlichen Ritual und fördert die Sprachentwicklung.

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      Jumana singt: Meine Ohren sind verschwunden, ich habe keine Ohren mehr. Ei, da sind die Ohren wieder. Tra la la la la la la.

      Farzana Ahmadi singt: Meine Augen…

      Jumana singt: …sind verschwunden, ich habe keine Augen mehr. Ei, da sind die Augen wieder.

      Tra la la la la la la.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Meike Ritter - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft berichtet, was ihr am Mutter-Kind-Angebot „Regenbogentreff“ besonders gut gefällt.

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      Im Regenbogentreff treffen sich Mütter und Kinder aus verschiedenen Ländern. Mir gefällt als Fachkraft besonders die lebendige und immer wieder überraschende Kommunikation bei unseren Treffen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Sabrina Stoll - Fachkraft im „Kita-Einstieg‟

      Was macht den „Kita-Einstieg“ so wertvoll? Die Fachkraft der Eltern-Kind-Gruppe aus Herne beschreibt Augenblicke und Erfolge, die das Bundesprogramm so einzigartig machen.

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      Hallo. Hier ist die Eltern-Kind-Gruppe aus Herne. Was macht „Kita-Einstieg“ so wertvoll? Wir können es euch sagen: die Arbeit mit den Kindern und mit den Eltern, das Beisammensein, das Spielen, das Lachen, das Lernen und den Kindern einen Ort zu geben, wo sie sich wohlfühlen und ankommen können. Den Eltern Fragen zu beantworten und ihnen Sorgen zu nehmen. Das macht „Kita-Einstieg“ so wertvoll.

    • Sabrina Stoll - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Gabriele Buschka - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Teilnehmende Kinder

      Fachkräfte und Kinder singen zu einem Bewegungslied. In Herne wird das tägliche Singen und Spielen im Gruppenkreis wird von den Kindern immer wieder eingefordert. Schnell sind die Kinder mit den Texten und den zugehörigen Bewegungen vertraut.

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      Mehrere singen: Eins zwei drei im Sauseschritt, gehen alle Kinder mit. Die Malek ist jetzt an der Reih und läuft an uns vorbei. Bücken, strecken, rundum drehen, vier Mal klatschen, stampfen, stehen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Loubna El Outmani - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Orman, Iyad, Hanaa, Isabella Mercedes und Alexander - Kinder

      Die Spiel- und Sprachfördergruppe „Mimikids“ ist ein niedrigschwelliges Angebot und ein „Wegbereiter“ in das Regelangebot der frühkindlichen Bildung. Loubna El Outmani ist begeistert von den Entwicklungen der Kinder. „Aramsamsam“ heißt das Lied, welches in dem Audiobeitrag zu hören ist. Der Singkreis gehört hier zum morgendlichen Ritual.

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      Loubna El Outmani: Ich stelle unsere Gruppe vor. Wir sind der „Kita-Einstieg“. Wir bereiten unsere Kinder auf den Kindergartenalltag mit Singen und Spielen vor und wir sind begeistert, wie unsere Kinder sich am Ende entwickeln. Und jetzt Kinder kommt, wir singen.

      Alle singen:

      A ram sam sam.

      O Guli guli guli guli ram sam sam.

      A rafi rafi.

      a Guli guli guli guli ram sam sam.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Bagdagül Cihangir - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Das Programm bietet für Familien mit besonderen Zugangshürden vielfältige Unterstützungsangebote und dient als Brücke zwischen den Familien und Einrichtungen. Für Bagdagül Cihangir steht dabei die Zwischenmenschlichkeit und der Abbau von Bildungsbenachteiligung im Vordergrund.

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      Zur Mitarbeit in diesem Programm motiviert mich, das zwischenmenschliche Miteinander und das Kennenlernen verschiedener Kulturen besonders. Es bereitet mir eine große Freude, Menschen zu helfen und den Kindern die Türen zu frühkindlichen Bildungsangeboten zu öffnen. Alle Kinder sollten gleiche Startbedingungen haben.

    • Barbara Francus - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft berichtet von dem hohen Anteil an Familien mit Migrationserfahrung in der Stadt Ahlen und die damit verbundene Relevanz der Arbeit im „Kita-Einstieg“.

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      In unserer Stadt Ahlen gibt es einen hohen Anteil an rumänischen, bulgarischen und syrischen Familien. Durch unsere Arbeit gelingt es uns, diesen Familien den Zugang zur Kindertagesbetreuung und somit zur frühkindlichen Bildung zu erleichtern.

    • Hatice Isler - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      In einem Audiobeitrag berichtet eine Fachkraft von einem Erlebnis, das ihr in Erinnerung bleibt. Durch ihren Rat ist die Abmeldung eines Kindes in der Kita nicht vorgenommen bzw. verhindert worden.

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      Ein Erlebnis, das mir in Erinnerung bleibt, ist eine verunsicherte Mutter, die ihr Kind vom Kindergarten abmelden möchte, weil es weinte. Ich riet der Mutter eine Runde um den Block zu gehen, um frische Luft zu schnappen und sich zu beruhigen. Die Mutter meldete sich nach einiger Zeit zurück und meinte, dass ihr das Gespräch mit mir sehr gutgetan hätte und sich ihr Sohn mittlerweile an den Kindergarten gewöhnt hat und nicht mehr weint.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Judith Brautlecht - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Judith Brautlecht erzählt von den Zielen, die mit dem Bundesprogramm verfolgt werden und den Chancen, die es mit sich bringt. Dabei sollten Kitas als Kerneinrichtung gestärkt werden.

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      Mein Name ist Judith Brautlecht, ich bin die Netzwerk- und Koordinierungskraft. Unser Ziel im Rhein-Hunsrück-Kreis ist es, die frühkindliche Angebotsstruktur zu verbessern und die Kita als Kerneinrichtung im Sozialraum zu stärken. Insbesondere der präventive Charakter der Angebote und die Öffnung in den Sozialraum können langfristige Wirkungen erzielen: Die Entlastung der Kita, verbesserte Bildungschancen von Kindern durch die Stärkung elterlicher Kompetenzen sowie Kostensenkung in der Jugendhilfe. Durch die Sicherung der Erreichbarkeit der Familien im Sozialraum erhalten die Eltern passgenaue wohnortnahe und niedrigschwellige Angebote im Bereich der Familienbildung und -beratung.

    • Janina Simic - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die Fachkraft berichtet von ihren Aufgaben im Bundesprogramm und von den positiven Rückmeldungen aus den Familien und Kitas.

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      Mein Name ist Janina Simic. Ich bin Kita-Fachkraft im Projekt Brückenbauen. Zu meinem Aufgabenfeld gehören regelmäßige Elternsprechstunden in den Kitas, ein Elternaustausch zu bestimmten Themen aus der Elternschaft, eine Krabbelgruppe für alle Eltern ab Geburt ihres Kindes, die Einzelfallhilfe, Hausbesuche und Begleitung zu wichtigen Terminen. Die Resonanz der Kitas und Eltern auf die Angebote sind sehr positiv.

    • Christina Kayser - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Durch ihre Zusatzqualifikationen im psychomotorischen Bereich arbeitet Christina Kayser mit Kitas und Eltern an der Verbesserung der motorischen Fertigkeiten und Fähigkeiten von Kindern. In dem Beitrag schildert sie ihre Aufgaben und Ziele.

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      Mein Name in Christina Kayser, ich bin Kita Fachkraft im Projekt Brückenbauen. Zu meinen Arbeitsschwerpunkten gehört unter dem Aspekt der sinnverstehenden Psychomotorik Bewegungseinheiten in den Kitas zu etablieren und zu installieren. Das pädagogische Personal dahingehend zu begleiten und zu schulen, ihren Blick zu sensibilisieren bei sprachlichen, Verhaltens- und motorischen Entwicklungsauffälligkeiten der Kinder. Dazu gehören auch Team-Indoor-Schulungen. Arbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Beratung bei Verhaltens- und Erziehungsfragen, Vermittlung von weiteren Hilfs- und Beratungsangeboten, motorische Entwicklungsbegleitung, Anleitung und Hilfe zur Selbsthilfe, Workshop Eltern und Kind, Unterstützung von Bindung und Beziehung durch Bewegung. Immer wieder kommen durch das Projekt positive Rückmeldungen seitens der Kita, das Kind aus einer anderen Perspektive wahrnehmen zu dürfen. Eltern sind sehr dankbar dafür, wenn ihnen im Beratungsgespräch weitere Hilfsangebote angeboten werden und finden es auch sehr hilfreich bei der Anleitung und Hilfe zur Selbsthilfe.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Jutta Neubauer - Fachkraft im „Kita-Einstieg‟

      Veronika Löser - Fachkraft im „Kita-Einstieg‟

      Amin, Aylin, Dyala, Lilas, Mohammed und Serli - Kinder

      Mehrmals wöchentlich finden in verschiedenen Stadtteilen „ProKi-Gruppen“ statt. Ein Verabschiedungsritual in jeder „ProKi-Gruppe“ ist der gemeinsame „Abschlussrap“, der in dem Beitrag zu hören ist.

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      Alle: Eins, zwei, drei, vier, seid ihr etwa immer noch hier? Fünf, sechs, sieben, acht, jetzt wird aber Schluss gemacht. Neun und zehn, auf Wiedersehen.

    • Naime Kilic - Elternteil

      Der Sohn von Naime Kilic besucht zwei Mal wöchentlich eine „ProKi-Gruppe“ für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ohne Kita Platz. Sie ist sehr zufrieden mit dem Angebot und berichtet von ihren Erfahrungen.

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      Ja hallo, hier ist die Frau Kilic und ich möchte über die ProKi-Gruppen sprechen. Also ich finde das ist gut für die Kinder. Meinem Sohn gefällt es sehr und er kommt auch gerne her. Und ja, ich hoffe, dass die anderen Mütter mit ihren Kindern hier auch mit der ProKi-Gruppe zufrieden sind. Ich bin schon zufrieden und hoffe, dass sich alle Kinder wirklich super wohl fühlen. Also meiner fühlt sich auch wohl, der möchte jeden Tag kommen. Aber das geht leider nicht, nur zweimal in der Woche. Aber ja, das ist super und ich finde es sehr schön. Und die Erzieher sind auch super, die sind auch nett mit den Kindern. Und ja, ich bin zufrieden.

    • Zeinab Alaskar - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Im Rahmen des Bundesprogramms können Kindertagespflegepersonen, Kita-Fachkräfte und Interessierte an Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Themen der frühkindlichen Bildung teilnehmen. DieTagesmutter und Fachkraft berichtet über ihre Erfahrungen.

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      Ich bin eine Tagesmutter aus Ludwigshafen. Ich mache jährlich mehrere Weiterbildungen durch das Projekt. Ich finde die Weiterbildungen sind ganz gut. Sie bringen uns voran und wir können uns mit den Themen, die und die Dozenten bieten, weiterentwickeln. Sie sind immer hilfsbereit und das kann uns weiterbringen.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Stefanie Krewer - Leitung in einer Kooperations-Kita

      Bedriye Osman - Mitarbeiterin im Gesundheitsamt

      Die beiden Kooperationspartnerinnen berichten von ihren Erfahrungen mit dem Bundesprogramm „Kita-Einstieg“.

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      Stefanie Krewer: Wenn ich an das Projekt „Kita-Einstieg“ denke, bin ich positiv gestimmt. Weil ganz liebes kompetentes Fachpersonal unsere Arbeit unterstützt, uns vieles abnimmt, die Zusammenarbeit sehr gut klappt, wir schon vieles erreicht haben und bisher nur gute Erfahrungen gemacht haben. Hoffentlich weiterhin so.

      Bedriye Osman: „Kita-Einstieg“ bedeutet mit gutem Gewissen Verantwortung abgeben zu können. Zu wissen, dass die Familien bestens beraten und betreut werden. Danke für eure wertvolle Arbeit.

    • Jessica Vogelgesang - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Freweyhi Medhanie - Elternteil

      Verena Dietz - Elternteil

      Omar Akkoush - Elternteil

      Duaa Kalagi - Elternteil

      Bahida Battal - Elternteil

      Zu hören sind fünf Familien, denen auf verschiedenen Ebenen geholfen wurde. Beispielsweise bei Antragsstellungen oder der Kitaplatz-Suche. In kurzen Beiträgen präsentieren sie Gedanken und Gefühle in Bezug auf das Projekt „Kita-Einstieg“.

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      Jessica Vogelgesang: Welche Gedanken oder Gefühle haben Sie, wenn Sie an das Projekt Kita Einstieg denken?

      Freweyhi Medhanie: Sie helfen uns immer mit dem Kindergarten und der Schule und ich freue mich darüber.

      Verena Dietz: Es hilft mir, da ich meine Tochter besser in den Kindergarten bekomme.

      Omar Akkoush: Ich denke dieses Projekt ist sehr gut.

      Duaa Kalagi: Vielen vielen Dank!

      Bahida Battal: Ich bin glücklich. Vielen Dank für alles.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Christina Deffke - Migrationsberaterin

      Iman Ali - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Im Interview berichtet Iman Ali von einer Erkenntnis, die ihr besonders in Erinnerung geblieben ist. 

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      Christina Deffke: Gab es ein Erlebnis, das Ihnen in Erinnerung bleibt?

      Iman Ali: Ein besonderes Erlebnis war, als die Eltern erfreut feststellten, dass die Kita nicht nur katholisch ist, sondern religiös offen.

    • Teilnehmende Kinder

      Das Musizieren ist fester Bestandteil in der Krabbelgruppe in Meißen. Die Kinder und deren Eltern haben viel Freude beim gemeinsamen Singen, Spielen und Musizieren. Zu hören ist ein Ausschnitt aus dem Angebot.

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      (Kinder lachen, reden und spielen Xylophon)

    • Katja Schlennstedt - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Die pädagogische Fachkraft berichtet von dem schönen Erlebnis, als die Gruppen nach der Corona-bedingten Schließzeit wieder öffnen konnten.  

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      Ich bin Katja und arbeite im Projekt „Kita-Einstieg“ in Riesa zusammen mit meiner Kollegin Fauna und meiner Kollegin Labiba. Mein schönstes Erlebnis, seitdem ich das Projekt im Januar übernommen habe, war der erneute Anstieg unserer Besucher der Krabbelgruppe nach der schwierigen Coronazeit, in der wir die Kinder nur auf dem Hof oder per Telefon erreichen konnten. Jetzt zu sehen, wie glücklich alle sind und wieder schön spielen, die Spielzeuge benutzen, mit uns singen und lachen, das macht mich froh und erfüllt mich mit großer Freude.

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Janine Merten - Koordinierungs- und Netzwerkkraft

      Muhannad Al Haj Khali - Honorarkraft

      Mhd Ali Sahar - Elternteil

      Mit Kita-Beratung und Sprachmittlung werden in Leipzig Familien dabei unterstützt, einen Kita-Platz zu finden. Bei Frau Sahar hat es geklappt! Gemeinsam konnte für ihr Kind ein Betreuungsplatz gefunden werden.

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      Janine Merten: Die Outlaw gGmbH und der Mütterzentrum e.V. Leipzig bieten neben zahlreichen Familien- und frühpädagogischen Angeboten in Kooperation mit der Stadt Leipzig und weiteren Akteuren eine Kitaberatung an vier Standorten an. Mithilfe von Sprachmittlerinnen können Familien, die es durch sprachliche und kulturelle Zugangshürden schwer haben einen Betreuungsplatz zu finden, so optimal unterstützt werden.

      Muhannad Al Haj Khali: Deswegen gibt es unsere Kitaberatung unter anderem auch auf Arabisch.

      Mhd Ali Sahar: Vielen Dank „Kita-Einstieg“. Shukran (das arabische Wort für Danke).

  • Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

    • Dhaouia Ben-Mustapha - Fachkraft im „Kita-Einstieg‟

      Anja Dammann - Fachkraft im „Kita-Einstieg‟

      Die Fachkraft berichtet im Interview mit einer Teilnehmerin darüber, welche Erlebnisse im „Kita-Einstieg“ lange in Erinnerung bleiben.

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      Dhaouia Ben-Mustapha: Gab es ein Ergebnis, das Ihnen in Erinnerung bleibt?

      Anja Dammann: Wenn wir erreicht haben, dass die Kinder durch unsere Unterstützung einen Kitaplatz bekommen haben. Und dann die Freude der Kinder und Eltern wahrnehmen ist das ganz hervorragend.

    • Anja Dammann - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Dhaouia Ben-Mustapha - Fachkraft im „Kita-Einstieg“

      Meisa, Adam, Hanan und Ruade - Kinder

      Ein Ausschnitt aus dem Abschlusskreis eines Angebotes mit Müttern und Kindern, bei dem Fingerspiele gespielt und Kinderlieder gesungen werden.

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      Anja Dammann: Heute sind wir in der Abschlussrunde. Zum Abschluss wird hier immer ein schönes Lied gesungen, das die Mütter mit den Kindern und mit uns zusammen begleiten.

      Alle singen: Rot, rot, rot sind alle meine Kleider. Rot, rot, rot ist alles was ich hab. Darum lieb ich alles was so rot ist, weil mein Schatz ein Feuerwehrmann ist.

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Kurzbeschreibung

Die Stimmen im „Kita-Einstieg“

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